Question: Was tun wenn Männer Bindungsangst haben?

Warum hab ich so verlustängste?

Woher kommt Verlustangst? Oft liegt die Ursache für übermäßige Verlustangst schon in der Kindheit. Etwaige Erlebnisse wie der Tod eines Elternteils oder der Trennung der Eltern können das Kind schon früh traumatisieren. Was tun wenn Männer Bindungsangst haben?

Wie viele Menschen tatsächlich bindungsgestört sind, lässt sich mit Studien schwer belegen. Betroffene sind sich oft der tatsächlichen Ursache ihrer Probleme nicht bewusst oder leugnen sie. Gestörte Mutter-Kind-Beziehung Dabei haben Bindungsphobiker oft einen ähnlichen Hintergrund: Viele wurden in ihrer Kindheit überbehütet oder vernachlässigt. Eine gestörte Mutter-Kind-Beziehung oder ein schwieriges Verhältnis zum Vater können Ursache für die Bindungsangst sein.

In der Regel Was tun wenn Männer Bindungsangst haben? die Mutter Hauptbezugsperson. Deshalb üben sich die Kindheitserfahrungen besonders bei Männern negativ auf die Bindungsfähigkeit aus. Einige haben als Erwachsene große Angst davor, wieder von einer Frau eingeengt, enttäuscht oder verlassen zu werden.

Diese Ängste sind den Betroffenen gar nicht bewusst, vielmehr fühlen sie nur ein diffuses Gefühl der Einengung.

Was tun wenn Männer Bindungsangst haben?

Ihre Lösung: Vermeidung oder Flucht. Sie sehen sich selbst nicht als gestört. Ambivalent wie er ist, sagt er nicht wirklich ja, aber auch nicht nein zum anderen. Und Was tun wenn Männer Bindungsangst haben? Beziehungen dennoch ein - ob locker als Affäre, Fernbeziehung oder sogar in Form einer Ehe. Neben dem Nähe-Distanz-Problem gibt es ein weiteres: In einer Beziehung muss man Erwartungen erfüllen. Zuverlässig sein, pünktlich zurückrufen, Pläne für die Zukunft schmieden.

Erwartungen sind aber Gift für den Bindungsphobiker, bedeuten Einengung und Freiheitsentzug. Erfüllt er die Erwartungen nicht, ist der Partner eventuell enttäuscht, könnte sich abwenden und den Liebesphobiker verlassen.

Richtiges Verhalten bei Bindungsangst & Beziehungstipps

Das Trauma aus der Kindheit würde wiederholt. Die Folgen: Er zieht sich zurück, wendet sich der Arbeit zu, will weder küssen noch mit dem Partner schlafen, macht dicht.

Er schafft Abstand, um weniger verletzt werden zu können. Angst auch vor schönen Momenten Zwar genießt der Liebesphobiker schöne Momente mit dem Partner, gleichzeitig leidet er aber, weil ihm bewusst wird, wie viel der andere ihm bedeutet.

Das will er auf jeden Fall vermeiden - und stößt den Partner regelrecht von sich. Dieser verzweifelt schließlich an dem Wechselspiel zwischen Nähe und Distanz und fragt sich, was er falsch gemacht hat. Durch das ständige Hin und Her kann der Partner sich nie sicher sein, ob der Phobiker ihn liebt. Diese Angst aber mündet in einen Teufelskreis: Durch sie steigert sich das Begehren nach dem Phobiker.

Sie laufen dem, der Angst vor Nähe hat, hinterher. Dieser fühlt sich bedrängt, läuft immer weiter weg oder trennt sich irgendwann.

Was tun wenn Männer Bindungsangst haben?

Aus dieser Abhängigkeit, die sogar in einer Depression enden kann, gibt es für den Partner zwei Wege: Entweder er trennt sich.

Oder er akzeptiert die Tatsache, dass man den anderen nie wirklich haben kann. Erst wenn man den Phobiker gehen lassen kann, hat der keine Angst mehr. Eine Garantie, dass dieser bleibt, hat man jedoch nicht.

Betroffene Partner, so Stahl, sollten sich bewusst machen: Ein Bindungsphobiker, der sein Problem leugne, werde nie richtig lieben können. Die Psychotherapeutin Wolf erklärt, was Bindungsphobiker in einer Therapie lernen könnten: etwa Vertrauen zu anderen Menschen aufzubauen, Gefühle adäquat zu äußern, Grenzen zu setzen und sich selbst anzunehmen.

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