Question: Welche Getränke gehören in eine Hausbar?

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Zu Hause Cocktails zu mixen, wird immer beliebter. Die Grundausstattung für die Hausbar muss dafür nicht besonders groß sein. Schon mit wenigen, gezielt ausgesuchten Spirituosen, Zutaten und Werkzeugen lassen sich viele Drinks auf Top-Niveau kreieren. Wer eine Cocktail-Bar betritt, wird von der Auswahl der Spirituosen hinter dem Tresen fast erschlagen.

Aber braucht man wirklich eine solch riesige Grundausstattung an Whisky, Rum oder Gin, um auch zu Hause halbwegs leckere Drinks zu mixen? Sind spezielle Werkzeuge nötig, ohne die es gar nicht geht?

Rund ein Dutzend Flaschen und wenige essenzielle Bar-Tools genügen vollkommen, um die großen Klassiker der Cocktail-Geschichte oder auch Welche Getränke gehören in eine Hausbar? interessante Rezepte auszuprobieren. Außerdem muss die Hausbar nicht über Nacht komplett sein. Es ist ein Prozess: Klein anfangen und je nach Geschmack, Erfahrung und Budget den eigenen Welche Getränke gehören in eine Hausbar? langsam erweitern.

Aus schlechten Zutaten kann kein guter Cocktail entstehen. Keine Sorge: Die hier vorgestellten Spirituosen schmecken trotz eines teils hohen Alkoholgehalts nicht Welche Getränke gehören in eine Hausbar?. Basis-Spirituosen für die Hausbar Welche Zutaten für Cocktails wichtig sind, entscheidet letztlich der eigene Geschmack. Doch einige Spirituosen gehören einfach in jede halbwegs ambitionierte Hausbar, um sich oder seinen Gästen eine schöne Auswahl an Drinks zubereiten zu können.

In eine Hausbar gehören: Whisky, Gin, Wodka, Tequila und Rum

In eine Hausbar gehört also Bourbon, der mit einem hohen Maisanteil hergestellt wird und daher süßer schmeckt als etwa Scotch. Hier empfiehlt sich der Wild Turkey 101, der mit einem weichen Aroma trotz 50,5 Prozent Alkoholgehalt punkten kann.

Der Rittenhouse Straight Rye macht preis- und leistungstechnisch eine gute Figur. Bourbon und Rye kommen in Klassikern wie Old Welche Getränke gehören in eine Hausbar?, Whiskey Sour, Manhattan und Sazerac zum Einsatz. Doch unterschiedliche Herstellungsverfahren in vielen verschiedenen Ländern führen dazu, dass Rum extrem vielseitig ist.

In die Hausbar gehört zumindest ein heller, ungereifter Rum sowie ein dunkler, im Fass gereifter Rum aus Zuckerrohrmelasse. Der helle Plantation 3 Stars vereint Rum aus Trinidad, Barbados und Jamaika.

Er eignet sich perfekt für Daiquiri, Mojito oder Cuba Libre. Der Appleton Estate Signature Blend macht sich als gereifter Vertreter mit seinem Aroma getrockneter Früchte wunderbar im Planter's Punch oder Mai Tai. Ein Cuba Libre mit dunklem Rum funktioniert aber ebenfalls. Wohl dosiert gibt er Tiki-Drinks wie Mai Tai, Zombie oder Piña Colada den Extrakick.

Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht ein neuer auf den ohnehin schon übervollen Markt drängt. Man muss es ganz klar sagen: Darunter sind auch viele mittelmäßig oder eher gewöhnungsbedürftige Abfüllungen. In der Heimbar macht sich deswegen ein schlichter, aber ehrlicher London Dry Gin am besten. Auch hier ist die Auswahl riesig, aber Klassiker wie Tanqueray oder Bombay Sapphire sind einfach eine gute Wahl.

Welche Getränke gehören in eine Hausbar?

Damit gelingt ein Gin Tonic ebenso wie ein Negroni, Gimlet, Gin Fizz, Gin Basil Smash — oder der König der Cocktails: ein Martini. Wermuts sind durch zusätzlichen Alkohol verstärkte Weine, die mit Wermutkraut und anderen Gewürzen aromatisiert werden. Unter den trockenen Vertretern zählt der Noilly Prat Original Dry zu den beliebtesten — zu Recht.

Welche Getränke gehören in eine Hausbar?

Die süßen Wermuts kommen zum Beispiel im Manhattan oder Negroni zum Einsatz. Hier empfehlen wir einen exzellenten Allrounder: den Carpano Antica Formula, den es oft auch in der handlichen 0,375-Liter-Flasche gibt. Mit einem Vakuumverschluss für Weinflaschen lässt sich die Haltbarkeit verlängern. Wodka: Kein Fusel für Welche Getränke gehören in eine Hausbar? Hausbar Sei es für einen Wodka Martini, wie James Bond ihn trinkt, einen White Russian oder einfach einen Screwdriver auch bekannt als Wodka-O — ein ordentlicher Wodka gehört in die Hausbar.

Übrigens sind die Abfüllungen, die aus Kartoffeln hergestellt werden, eindeutig in der Unterzahl. Die meisten Wodkas basieren auf Getreide.

Welche Getränke gehören in eine Hausbar?

In der Regel verlangen Cocktail-Rezepte einen eher neutralen Vertreter, trotzdem sollte man nicht einfach die 5-Euro-Flasche vom Discounter nehmen. Für ein paar Euro mehr gibt es den Ketel One, zu dem auch gestandene Barkeeper rund um den Globus sehr gerne greifen. Doch gerade viele Klassiker der Cocktail-Geschichte basieren auf dem berühmten französischen Weinbrand — etwa Sidecar, Horse Neck und Sazerac letztgenannter geht alternativ auch mit Rye Whiskey. Zugegeben: Cognac hat ein leicht angestaubtes Image.

Aber wie jede gereifte Spirituose bringt er viele Facetten und eine große Bandbreite an Aromen mit, die sich wunderbar in gemixten Drinks machen. Ein ordentlicher Tequila rundet die Hausbar ab und lässt sich nicht nur mixen, sondern auch mit Genuss pur trinken. Aber bitte ohne Salz und Zitrone, das ist eine echte Unsitte. Wichtig Welche Getränke gehören in eine Hausbar? beim Kauf von Tequila vor allem, dass er nur aus Agave hergestellt wird.

Bei einigen hierzulande sehr populären Abfüllungen ist das nicht der Fall. Dabei ist 100-Prozent-Agaven-Tequila nicht mal viel teurer — wie der Topanito Blanco zeigt. Das ist ein echter Preis-Leistungs-Tipp, mit dem eine tolle Margarita oder ein Tequila Sunrise gelingt.

Sie sind eine Art Cocktail-Gewürz und kommen nur in Form weniger Spritzer in den Shaker oder ins Glas. Der bekannteste und meist genutzt Bitter ist der Angostura, hergestellt aus Angelikawurzeln, Gewürznelken, Chinarinde, Zimt, Kardamom, Galgant, Muskatblüte, Pomeranzenschalen und diversen anderen Zutaten.

Er kommt in vielen klassischen Cocktails wie beispielsweise dem Old Fashioned oder Manhattan zum Einsatz. Mit einer 200-Milliliter-Flasche kommt man ziemlich lange aus, sollte man sich also gönnen.

Wen einmal das Cocktail-Fieber gepackt hat, der wird feststellen, dass die eigene Bar nie komplett ist. Cocktail-Shaker: Reine Geschmackssache Im Handel finden sich in der Regel drei verschiedene Arten von Cocktail-Shakern: den dreiteiligen Cobbler Shaker mit integriertem Sieb und Verschlusskappe, den zweiteiligen Boston Shaker mit einer Metall- und einer Glashälfte sowie den Tin Tin Shaker oder French Shakerder aus zwei leicht unterschiedlich großen Metallbechern besteht, die man ineinander Welche Getränke gehören in eine Hausbar?.

Beim Cobbler Shaker ist ein Sieb bereits im Aufsatz integriert, weswegen er gerade bei Einsteigern so beliebt ist. Er ist auch in der generellen Handhabung etwas einfacher. Solche Jigger, die oft Bestandteil der Cocktail-Sets sind, kommen ohne weitere Skalierung und sind absolut nicht zu empfehlen. Letztere sind allerdings nicht leicht zu finden. Man legt einfach die aufgeschnittene Zitrusfrucht mit der Schnittfläche nach unten wichtig! Am besten auf eine Presse ohne Lackierung achten.

Übrigens: Fertiger Zitronen- oder Limettensaft aus der Flasche hat auch in der Hausbar nichts verloren. Wer die Sache ernst nimmt, presst frisch! Wer Spaß an seiner Hausbar hat und sie mit der Zeit weiter ausbauen möchte, setzt solche Dinge auf die Wunschliste für Weihnachten und Geburtstag.

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