Question: Was können junge Leute in Hamburg machen?

Was kann man in Hamburg draußen machen?

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Was muss man machen wenn man in Hamburg ist?

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Die Bad Homburger Redaktion der Frankfurter Rundschau hat Politiker von vier Jugendorganisationen der in den Stadtparlamenten Oberursel und Bad Homburg vertretenen Parteien zu einem Gespräch eingeladen. Sie diskutierten über Politik und Lobby für junge Leute in den Städten. Sind die Städte attraktiv für junge Leute? Wie ist Was können junge Leute in Hamburg machen?, jung zu sein in Oberursel? Fehlt was in der Stadt? Kraft: Ich habe mich bewusst für Oberursel als Wohnort entschieden.

Die Stadt ist idyllisch, klein und bodenständig, sie tut viel für ihre Bürger und Vereine und ich bin super integriert. Groskreutz: Für die Gruppe der 12- bis 16-Jährigen ist das Angebot schwierig. Es sollte noch mehr Räume geben, in denen sich Jugendliche aufhalten können. Die Jusos verfolgen gerade die Idee, bei dem Skatepark in Stierstadt einen regelmäßigen Skatecontest zu veranstalten. Warum ist es schwierig, für diese Gruppe etwas anzubieten?

Kraft: Die Interessen dieser Altersgruppe gehen immens auseinander. Die einen gehen zum Fußball, die anderen fangen an, sich für Politik zu interessieren. Haben junge Leute in Oberursel eine Lobby? Es gibt kein Jugendparlament, aber Schulklassen werden in die Stadtverwaltung eingeladen, dort können sie ihre Ideen einbringen und es gibt auch eine Rückmeldung.

Wie ist es in Bad Homburg? Retzlaff: Es gibt hier vieles, weshalb man sich wohlfühlt, aber junge Leute sind hier, weil sie hier mit ihren Eltern leben. Sie machen ihren Schulabschluss, vielleicht die Ausbildung und dann ist das Motto: schnell weg.

Bad Homburg müsste attraktiver werden, um junge Erwachsene zu halten. Man müsste das Freizeitangebot attraktiver gestalten, eine Start-Up-Szene haben, bezahlbaren Wohnraum schaffen. Wolf: Sobald man mobil ist, gibt es wenige schönere Städte. Man ist schnell in Frankfurt? Der Vorteil von Bad Homburg besteht darin, dass man schnell wegkommt? Wolf: lacht Nein, aber da sind wir uns hier Was können junge Leute in Hamburg machen?

alle einig: Im Gegensatz zu Oberursel haben wir weniger Angebote für die Abende. Oberursel hat eine gut gefüllte Kneipenszene. Ich gehe dort lieber weg als hier. Wenn man abends auf der Louisenstraße um 21 Uhr an einem Donnerstag losgeht, muss man aufpassen, dass man nicht um 23 Uhr gesagt bekommt, es sei die letzte Runde. Ottaviani: In Oberursel können junge Leute in den Kneipen länger was machen.

Und sie können auch lauter sein.

Was können junge Leute in Hamburg machen?

Jugendliche gehen nicht um zehn wieder nach Hause und wollen nicht nur leise am Tisch diskutieren. Bad Homburg hat keinen Club. Oberursel hat viele Lokale Was können junge Leute in Hamburg machen? Lounge- und Clubcharakter.

Miller: Es hat was mit der Aufnahme der jungen Leute zu tun. Dann gab es einen Besitzerwechsel, nun darf man erst ab 21 rein. So was passiert leider sehr häufig hier. Es geht um die Atmosphäre, die gegenüber den Jugendlichen entsteht. Warum ist die Atmosphäre Was können junge Leute in Hamburg machen?

Bad Homburg so? Retzlaff: Der politische Wille fehlt, das merken wir jetzt wieder beim Kinocenter. Es geht nicht nur um die Clubszene, es ist auch der Sport. Ich spiele Fußball, und wenn man da mal am Sonntag um 13 Uhr zur Sandelmühle kommt, sieht man, das ist schon komplett voll.

Die anderen Plätze kann man vergessen. Groskreutz: Wir haben in Oberursel die Stadthalle, für die wir uns mehr Angebote für junge Leute wünschen.

Wir müssen im Sportbereich mehr tun, Stichwort Kletterhalle. Da gibt es eine Initiative, aber noch kein immer Grundstück. Klettern könnte man in Bad Homburg in der Trendsporthalle. Majd: Unsere Halle für alle. Auch Vereine könnten unterkommen, Sitzungen könnten stattfinden — wenn zum Beispiel einmal das Kurhaus saniert wird. Wolf: Mir fehlt hier der Plan. Es gibt so viele Vorschläge, wahrscheinlich können wir nur ein oder zwei Nutzungen unterbringen.

Jeder Quadratmeter der Halle würde die Stadt pro Monat aber 16 Euro kosten. Bei 800 bis 1000 Quadratmeter können wir uns das nicht leisten. Es gibt keinen belegbaren Wunsch der Jugend, was in diese Halle soll. Kann sich die Stadt das nicht leisten oder will sie nicht?

Majd: Bad Homburg gibt zwei Millionen im Jahr für Kitas aus, ist da wirklich kein Geld für Jugendliche? Ottaviani: Die Priorität liegt klar bei den Kitas. Die Baukosten für eine Trendsporthalle liegen bei zwei Millionen und dann noch die geschätzten Erhaltungskosten von rund 750 000 Euro im Jahr. Das ist verdammt viel Geld. Abseits der Innenstadt wäre es was anderes, hier ist es herausgeschmissenes Geld. Messer: Hier haben wir ein Projekt, das könnte man jetzt realisieren.

Und was machen wir, anstatt es nach vorne zu treiben? Wie zerreden es, am Ende entsteht gar nichts mehr. Die Jugend hätte endlich mal einen Platz, zentral, keiner bräuchte ein Auto. Ottaviani: Wir reden seit über sechs Jahren über dieses Projekt und es sind immer dieselben Argumente. Warum können wir, die Jugendparteien, nicht einsehen, dass wir vom Prinzip her alle dasselbe wollen? Wir wollen ein Kino und wir wollen einen Club.

Wir müssen anfangen, an einem Strang zu ziehen. Wolf: Da kann ich Tobias nur zustimmen. Ich hoffe, dass das Projekt, egal welche Partei in der Regierung sein wird, nun schnell umgesetzt wird. Die Gerüchte sind in der Stadt, dass am Bahnhof kein Platz für die Jugend entstehen könnte, Was können junge Leute in Hamburg machen?

ein neuer Investor bereits wartet, der das Areal in Büroräume umwandeln soll. Majd: Die Kosten von 750 000 Euro pro Jahr sind frei erfunden und können nicht belegt werden, siehe letzte Stadtverordnetenversammlung. Wenn Clemens Wolf jetzt sagt, dass das Kino kommen wird, ist das widersprüchlich.

Messer: Also es gab eine Ausschreibung, es gibt einen Investor, der direkt bauen könnte. Es gab immer Einigkeit, dass Was können junge Leute in Hamburg machen?

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Center, wie es geplant war und in den Jugendverbänden kommuniziert wurde, auch auf Zustimmung stößt in den Jugendverbänden. Wenn wir das jetzt alles ändern, eine neue Ausschreibung machen, vergehen wieder Jahre.

Die Stadt subventioniert ja auch andere Kultur, zum Beispiel das Poesiefestival. Aber das spricht Jugendliche Was können junge Leute in Hamburg machen? an. Miller: Die Flucht nach Frankfurt hat man hier schon immer gelebt.

Prinzipiell ist es toll, dass dem älteren Publikum viel geboten wird. Für die Jugend fehlt es an Ideen. Die Pläne für den Bahnhof stehen fest, sie könnten nächstes Jahr umgesetzt werden. Wenn die Zeiten schlechter werden, können wir das Poesiefestival ausfallen lassen. Haben wir die Trendsporthalle, sind wir in Verträgen drin. Wie bringt man junge Leute zur Politik?

Sie sind alle in der Kommunalpolitik aktiv, viele andere junge Leute sind es nicht. Wie wollen Sie das ändern? Miller: Die jungen Leute engagieren sich, dann gehen sie studieren und kommen nicht wieder.

Groskreutz: Es ist schwierig, junge Menschen für die Kommunalpolitik zu interessieren, weil dies lange Prozesse sind. Junge Leute müssen zum Studium, zur Ausbildung. Eine Kommunalwahlperiode von fünf Jahren ist da ungeeignet. Man muss über andere Konzepte der Beteiligung nachdenken. Man könnte projektbezogene Mitarbeit anbieten, wie hier bei eurem Center.

Wie sprechen Sie Menschen Ihrer Altersklasse politisch an? Ottaviani: Man muss zeigen, wie die Themen lokal und bundespolitisch verknüpft sind, zum Beispiel das Thema Flüchtlinge. Messer: Man sollte den Jugendlichen klar machen, dass kommunalpolitische Themen greifbar und nahe sind. Die Wahlbeteiligung von jungen Leuten ist sehr niedrig, dagegen sollten wir gemeinsam vorgehen. Kraft: Die Generation X war sehr engagiert, die merkten, dass sie etwas erreichen konnten.

Die Generation Y, also wir, ist in einer schnelllebigen Zeit aufgewachsen. Ich glaube, die Politik ist für diese Generation zu langsam, denn nur langsam kann die Politik viele Themen durchboxen. Das langweilt die jungen Leute. Es liegt nicht am fehlenden Interesse.

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Wir müssen auf die Schüler zugehen und versuchen, sie für die Politik zu gewinnen. Groskreutz: Wichtig ist das Format, in dem Politik gemacht wird. Vieles wird vorab in kleinen Gremien vorbesprochen, das ist sehr intransparent. Man muss schauen, wie man das neben Ausbildung und Studium hinbekommt. Politik sollte so gestaltet werden, dass sie den jungen Leuten das Mitmachen möglich macht.

Wolf: Das Mandat ist zu unflexibel. Wenn man als Student ein Auslandssemester macht, muss man sein Mandat abgeben. Man sollte es pausieren lassen und später weitermachen können.

Retzlaff: Ich finde es bedauerlich, dass das Kommunalwahlrecht ab 16 in Hessen wieder abgeschafft wurde. Wie gehen Sie mit der AfD um? Im nächsten Parlament könnten Sie es mit der AfD zu tun haben. Ottaviani: Die Jusos haben sich bereits eindeutig positioniert, wir haben vor dem Vereinshaus Dornholzhausen demonstriert. Die AfD ist eine rechtspopulistische Partei, die keine echten Inhalte hat.

Was können junge Leute in Hamburg machen?

Mit solchen Leuten wird es schwierig, zu reden. Ich nehme mir vor, die Existenz der Leute zu stärken, die sonst oftmals auf die AfD reinfallen. Wie werden Sie in den Parlamenten mit der AfD umgehen? Wolf: Die AfD spielt auch hier ihre Rolle als Protestpartei. Auf kommunaler Ebene verfügt die AfD nicht über die Themenvielfalt, um über eigene Projekte Wähler zu gewinnen. Das ist eine reine Dagegen-Mentalität, um die Protestwähler abzuziehen. Die AfD wird versuchen, alles zu blockieren, was Bad Homburg besser machen könnte.

Retzlaff: Wir glauben, das beste Mittel gegen die AfD ist die Gegenrede. Wir wollen sachlich widerlegen und eigene konstruktive Lösungsansätze vorbringen. Die AfD ist an das Thema Flüchtlinge geknüpft und da sehen wir vor allem das Thema Integration.

Was können junge Leute in Hamburg machen?

Wir werden weiter gegen AfD-Veranstaltungen demonstrieren. Ich finde es wichtig, das wir gemeinsam als Jugendorganisationen hingehen und klarmachen, dass die rechte Propaganda der AfD Mist ist und wir alles sachlich widerlegen können.

Es ist die einzige Möglichkeit zu zeigen, dass die Was können junge Leute in Hamburg machen? in Homburg und Oberursel nicht willkommen ist. Groskreutz: Wir werden mit der AfD nicht kooperieren. Das beste Mittel ist, gute konstruktive Politik zu machen, und dazu gehört bezahlbares Wohnen in Oberursel.

Gruppen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Miller: Ich kenne da ein Roosevelt-Zitat: Alles was es braucht, damit das Böse gewinnt, ist, dass das Gute danebensteht und nichts tut. Alles was wir machen, reflektiert, wie erfolgreich die AfD ist. Wir Jugendparteien haben den Konsens, hier zusammen zu arbeiten. Einig werden wir dafür sorgen, dass eine solche Partei nicht Fuß fassen kann.

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