Question: Welche Hintergrunddaten deaktivieren?

Sollte man Hintergrunddaten einschränken?

PCtipp zeigt heute, wie man die sogenannten Hintergrunddaten einschränken kann. Doch, Vorsicht: Gewisse Apps funktionieren nur richtig, wenn die Hintergrunddaten aktiviert sind (z.B. auch WhatsApp)! Deaktivieren Sie Hintergrunddaten nur dann, wenn es unbedingt notwendig ist (z.B. bei sehr geringem Datenkontingent).

Was ist Hintergrunddaten?

Wenn Sie die Play Store App verwenden möchten, müssen Hintergrunddaten auf Ihrem Gerät aktiviert sein. Das heißt, dass Ihre Apps auch dann Daten herunterladen oder Benachrichtigungen senden können, wenn Sie sie gerade nicht aktiv nutzen. Die Einstellungen sind bei jeder Android-Version unterschiedlich.

Wie kann ich im Hintergrund laufende Apps beenden?

Android-Apps im Homebildschirm schließen Halten Sie den Home-Button Ihres Smartphones lange gedrückt. Anschließend werden alle im Hintergrund laufende Apps angezeigt. Die Apps schließen Sie, indem Sie diese nach oben oder nach rechts ziehen.

Was macht whatsapp im Hintergrund?

Bei aktivierter Option werden von der App regelmäßig wichtige Daten abgefragt. So holt WhatsApp im Hintergrund zum Beispiel neue Nachrichten ab. ... Wir zeigen Dir, wie Du die Hintergrundaktualisierung einrichtest, um entweder bei Neuigkeiten in Deinen Apps stets auf dem Laufenden gehalten werden oder um Akku zu sparen.

Was machen Apps im Hintergrund?

Wie Google und Apple bestätigt haben, werden Apps im Hintergrund eingefroren. Sie verbrauchen dann weder Daten noch Prozessor. Nur die App im Vordergrund ist aktiv. Wenn Sie die Apps im Hintergrund schließen, verlängert sich nicht die Akkulaufzeit.

Welche Apps verbrauchen am meisten Datenvolumen?

Apps die typischerweise viel verbrauchen sind zum Beispiel Whatsapp, Instagram und Facebook. Wer bei Whatsapp in den Einstellungen festlegt, dass Fotos und Videos nicht mehr automatisch geladen werden, spart schon einiges an Datenvolumen.

Was zieht viel Datenvolumen?

Apps die typischerweise viel verbrauchen sind zum Beispiel Whatsapp, Instagram und Facebook. Wer bei Whatsapp in den Einstellungen festlegt, dass Fotos und Videos nicht mehr automatisch geladen werden, spart schon einiges an Datenvolumen.

Was zieht beim iPhone viel Datenvolumen?

Hat man viele Apps auf dem iPhone installiert, dann können automatische App-Updates viel Datenvolumen schlucken. Daher sollte man kontrollieren, ob das iPhone automatisch Updates lädt und über welche Verbindung es das tut. Dazu geht man in die Einstellungen des iPhones und wählt iTunes & App Stores.

Was passiert wenn ich Hintergrundaktualisierung ausschalte?

Hier deaktivierst Du zum Beispiel die Ortungsdienste, über die einzelne Apps auf Deinen Standort zugreifen oder verhinderst, dass bestimmte Anwendungen auf das Handy-Mikrofon oder die Kamera zugreifen dürfen.

Was ist wenn man die Hintergrundaktualisierung ausschalte?

Für Smartphone-Nutzer, die über eine verringerte Akkulaufzeit klagen, ist eine Deaktivierung der Hintergrundaktualisierung eine sichere Option, um Strom zu sparen. Jedes gängige Smartphone verfügt über die Option, die Hintergrundaktualisierung zu deaktivieren. Dies ist manuell in nur wenigen Minuten eingestellt.

Wie kann man verhindern dass Apps im Hintergrund laufen?

Alternative: Apps in den Android-Einstellungen schließen Dazu müssen Sie zunächst das Menü Einstellungen öffnen. Wählen Sie nun den Anwendungs-Manager aus und navigieren Sie zur Kategorie Ausführung. Wählen Sie eine gewünschte App aus und drücken Sie auf Stopp. Die App wird jetzt vollständig geschlossen.

Windows müllt mit der Zeit zu. Es sind aber kaum temporäre Dateien, die Welche Hintergrunddaten deaktivieren? — eher sind es die zunächst ebenfalls unsichtbaren Autostarts und Dienste. Installieren Sie häufig neue Software, läuft Windows im Zeitverlauf zunehmend langsamer. Ohne dass Sie Programme explizit aufrufen, laden diese durch von Windows bereitgestellte Autostart-Rampen und -Mechanismen automatisch beim Hochfahren. Entweder ein betroffenes Programm trägt sich mit voriger Nachfrage bei der Installation oder danach oder ungefragt in den Autostart ein.

Dies geschieht — doch ungeachtet vom technischen Hintergrund: Der verlangsamende Effekt ist spürbar, denn teils nicht benötigte Programme gelangen nach dem Booten in den Speicher und entziehen benötigter Software die Leistung. Zusätzlich zu Autostarts führt das System beim Hochfahren Dienste aus — die teils weniger Performance benötigen, jedoch unsichtbar Welche Hintergrunddaten deaktivieren?. So läuft der Rechner wieder wie am Schnürchen beziehungsweise hält sein Tempo.

Programme, die im Hintergrund aktiv sind, sind oft anhand eines entsprechenden Symbols im Infobereich der Taskleiste zu erkennen; mitunter System-Tray, Systray und Tray genannt. Der Infobereich befindet sich in der Regel unten rechts auf dem Bildschirm — rechts in der Taskleiste. Doch nicht jedes Programm zeigt sich für den Anwender erkennbar.

Zielsicherer machen Sie deshalb per Task-Manager heimlich aktive Programme ausfindig — Sie starten ihn am schnellsten mit Strg-Umschalt-Escape. Welche Hintergrunddaten deaktivieren? sein Windows-System samt seiner Welche Hintergrunddaten deaktivieren? Softwarekonfiguration aus dem Effeff kennt, dem fallen Fremdprozesse in den Auflistungen leicht auf. Ansonsten entdecken Tuning-Gewillte etwaige störende Hintergrundprozesse die potenziell nebenbei als Autostarts fungierenindem sie mit einem Klick auf eine der Task-Manager-Spaltenüberschriften die aufgeführten Prozesse nach Last sortieren; die stärksten Bremser stehen mit ihren Einträgen so untereinander.

Diese ist sichtlich angelehnt an den Task-Manager, jedoch funktional ärmer. Für manchen Laien mag Welche Hintergrunddaten deaktivieren? das Richtige sein. So stoppen Sie Windows-Dienste Der Task-Manager in Windows 7, 8.

Am besten greifen Sie hierzu aber auf den Dienste-Manager von Windows zurück: Aufzurufen mit Win-R Welche Hintergrunddaten deaktivieren?

services. Mehr Tempo: Die besten Tuning-Tools Vorsicht ist oberstes Gebot Zwei Gedankenspiele seien in den Raum geworfen: a Schalten Sie nur solche solche Prozesse und Dienste ab, von denen Sie sicher wissen, dass Sie sie nicht benötigen.

Andernfalls kommt es möglicherweise zu Abstürzen oder Datenverlust — vor allem, wenn Sie systemnahe Software für den Computerschutz lahmlegen, beispielsweise eine Antivirus-Software. Gedankenspiel b Gerade Programme, von denen Sie wenig oder nichts wissen, könnten entbehrlich sein — kennen Sie sich gut mit Windows aus, recherchieren Sie deren Namen gegebenenfalls und beenden Sie sie.

Zum Einholen von Infos bringt der Task-Manager seit Windows 8 im Kontextmenü einen Befehl mit, um den rechtsgeklickten Prozess- Autostart- oder Dienst-Namen an die Suchmaschine Bing zu übergeben. Es sei als Sicherheitshinweis erwähnt, dass sich dies vor allem anbietet, wenn Sie sich mit Windows hinreichend auskennen. Dann wissen Sie grob, was alles zum System gehört — Fremdes fällt Ihnen da gleich auf.

Wenn Ihre Windows-Kenntnisse weniger ausgeprägt sind, müssten Sie alles Mögliche recherchieren, um manches davon frei von Nebenwirkungen abzuschalten; Auffälligkeiten stechen dabei nicht ins Auge, das Prozedere ist Ihnen in dem Fall womöglich zu zeitaufwendig. Zumindest Autostart-Programme sind in der Regel weitgehend gefahrlos deaktivierbar; von Prozessen und Diensten lassen Sie als Laie, der nicht beträchtlich viel Zeit investieren will, vorsichtshalber besser größtenteils die Finger.

Beenden Sie einen Prozess, so lädt er beim folgenden Windows-Startvorgang erneut — jedenfalls sofern der Prozess als Eintrag im Autostart verankert ist und Sie diesen Auto-Aufruf nicht deaktiviert haben. Im Zweifelsfall informieren Sie sich per schneller Kontextmenü-Bing-Suche über Unbekanntes. Beim Autostart-Tuning helfen Einschätzungen: Seit Windows 8 finden Sie im Task-Manager bei den Autostart-Programmen Bewertungen, die angeben, wie stark welche Anwendung den Startvorgang verzögert.

Welche Hintergrunddaten deaktivieren?

Aufgrund von Letzterem steht im vorigen Absatz der Tipp, vorsichtshalber von Prozessen die Finger zu lassen; oft geht zwar alles gut, doch wenn ein Prozess nötig ist, zeigt sich eine durch das Beenden verursachte Nebenwirkung bis hin zum Absturz unmittelbar. Abschließende Worte zu Sicherheitssoftware: Selbst wenn Sie deren Prozesse beenden oder wenn Sie deren künftige Prozess-Starts durch Ausklammern vom Autostart unterbinden, muss Windows danach nicht zwingend ungeschützt sein.

Vermutlich fällt es kaum jemandem auf: Windows vermerkt, wann! Am schnellsten starten Sie den Task-Manager mit Strg-Umschalt-Escape. Möchten Sie den Aufruf per Maus vornehmen, rechtsklicken Sie auf eine freie Stelle der Taskleiste. In der Liste rechtsklicken Sie den Eintrag eines der Programme, das nicht mehr mit Windows booten soll.

Programme speichern in letzterer meist ihre Einstellungen und vergessen darin bei der Deinstallation je nach Deinstallationsroutine Einträge — sie bremsen Windows aber allenfalls minimal. Sie löscht Datenmüll, beseitigt Surfspuren und defragmentiert Festplatte sowie Registry. Mithilfe eines Welche Hintergrunddaten deaktivieren? ändern Sie schwer zugängliche Systemeinstellungen.

Hinzu kommen ein Autostart- und ein Dienste-Manager sowie eine Internetoptimierung. Letztere ändert Registry-Parameter zum flotteren Surfen und ergänzt den Internet Cleaner, der Surfspuren löscht.

Manche Funktionen sorgen nicht für mehr Tempo, sind aber trotzdem nützlich: etwa der Icon Saver, der die Anordnung Ihrer Desktop-Symbole sichert und wiederherstellt. Die Liste der unterstützten Programme, deren Spuren sich der Putzmeister annimmt, ist lang.

Dieser ist Teil der Systemsteuerung. Die Glary Utilities Pro bündeln viele Funktionen, die Windows schneller machen. Enthalten sind etwa ein Autostart-Optimierer, mit dem Sie den Systemstart beschleunigen, ein Registry-Cleaner und ein Deinstallations-Werkzeug. Selten in vergleichbaren Programmen anzutreffen ist die Entfernung leerer Ordner. Mit PrivaZer räumen Sie auf und erschweren so Mitbenutzern Ihres Rechners das Auskundschaften.

Die Säuberung passiert über einen Assistenten — darin geben Sie vor, welche Inhalte verschwinden sollen. Auf Wunsch erledigen Sie das Scannen Welche Hintergrunddaten deaktivieren? Geräts auf Optimierungspotenzial mithilfe künstlicher Intelligenz. So Welche Hintergrunddaten deaktivieren? es jedenfalls eine wählbare Schaltfläche an. Datenmüll löschen, Systemeinstellungen zugunsten von Tempo und Stabilität ändern, Dateien unwiederbringlich entfernen Welche Hintergrunddaten deaktivieren?

Wise Care 365 deckt vieles Welche Hintergrunddaten deaktivieren?. Keineswegs Standard ist der eingebaute Passwort-Generator, der Ihnen zu mehr Sicherheit verhilft. Speziell dem Dienste-Bereich nehmen sich kaum Tuning-Programme gut an, das Abelssoft-Programm ist eine positive Ausnahme.

Eine Besonderheit: Jeweils hat der Autostart- und Dienste-Manager ein Suchfeld, worüber Sie per Tastatureingabe Einträge in deren langen Listen rasch ausfindig machen — um die entsprechenden Bremser-Programme per Schieberegler zu deaktivieren. Oder Sie schalten in einen Assistenten-Modus: Dabei entfernt der Saubermacher noch weiteren Unrat — und Sie haben die Wahl, Welche Hintergrunddaten deaktivieren?.

Jeweils nehmen Sie dabei eine Aufräum-Maßnahme Welche Hintergrunddaten deaktivieren? oder lehnen sie ab. AllDup hilft beim Ausmisten, indem es nach doppelt vorhandenen Dateien sucht.

Wie Aktiviert Man Bei Android 9 Die Hintergrunddaten

Aus der Oberfläche des Programms heraus löschen Sie unliebsame Dubletten. Dank einer Vorschaufunktion für Bilder wissen Sie, was sich hinter solchen aufgelisteten Dateien verbirgt. Mit welcher Methode das Tool Dubletten aufspürt, bestimmen Sie; es lassen sich mehrere Vergleichskriterien kombinieren. Mit FileFusion gewinnen Sie freien Speicherplatz, ohne tatsächlich etwas zu löschen. Das Programm identifiziert mehrfach vorhandene Dateien — Dubletten — und ersetzt die Kopien der Originale durch Hardlinks.

Da die ersetzten Dubletten auf denselben physikalischen Laufwerksbereich verweisen, funktionieren sie wie gewohnt — jedoch ohne Speicher-Mehrverbrauch. So kommen Sie Platzfressern auf die Spur.

Nutzer sortieren die Datei- und Verzeichnis-Listen nach Kriterien wie der Anzahl der Dateien, dem Gigabyte-Volumen oder dem letzten Änderungszeitpunkt.

Nicht Welche Hintergrunddaten deaktivieren? da Windows 7, 8. Seit der Version 4 besitzt das Tool eine Ribbon-Oberfläche. Regeln sorgen dafür, dass auf das Programm gezogene Dateien mit bestimmtem Typ automatisch etwa im Bilder-Ordner landen.

Nicht-Bildinhalte landen im Beispiel nicht im Bilder-Ordner. Haben Sie Ihre Dateien erst einmal geordnet, finden Sie schneller wieder Welche Hintergrunddaten deaktivieren? ohne eine Desktop-Suchmaschine oder die zu bemühen. Letztere komprimieren Sie sogar und erzielen somit ohne das Entfernen von Daten theoretisch eine höhere Performance. Eine Schredder-Funktionalität zum peniblen Ausradieren unerwünschter Dateien und Ordner bildet ein Extra, ein weiteres ist das Erzeugen von Dummy-Dateien in wählbarer Zahl.

Neben einer Reinigung des Datenträgers beherrscht die Freeware Welche Hintergrunddaten deaktivieren? Menge mehr. Es stört dabei aber keine Werbung und sämtliche enthaltene Funktionen sind kostenfrei benutzbar. Was der für die Registrierungs-Datenbank von Windows leistet, macht der Wise Disk Cleaner Free im Dateisystem: Aufräumen. Das Tool leert den Papierkorb und eliminiert Log-Dateien, Browser-Inhalte und vieles mehr.

Der Windows Slimmer schaufelt durch das Löschen entbehrlicher Daten Speicherplatz frei. Das Marken-Tool von Auslogics entfernt etwa Windows-Wiederherstellungspunkte.

Diese sind dafür bekannt, Gigabyte-weise Speicherplatz zu verbrauchen. Die letzten drei Backup-Punkte sollen beim Aufräumen über das Tool erhalten bleiben. Wie viel Speicher einzelne Ihrer Sicherungen beanspruchen, bekommen Sie vor einem Löschvorgang im Windows-Slimmer-Interface angezeigt. Windows dagegen verrät die Speicherbelegung seiner einzelnen Sicherungspunkte nicht — Windows Slimmer ist auch insofern im Vorteil, als dass er das Löschen einzelner Backup-Punkte erlaubt die unerwünschten sind per Häkchen auszuwählen.

Bei schlampig programmierten Deinstallationsroutinen verschwinden viele, aber nicht alle Software-Bestandteile: Es verbleiben Reste in Form von Dateien, Ordnern und Registry-Einträgen. Gründlicher als mit Windows-Bordmitteln deinstallieren Sie entbehrliche Anwendungen mithilfe von Revo Uninstaller. Dank einer Suchfunktion spüren Sie ein unerwünschtes Programm schnell auf.

Ist die normale Entfernung abgeschlossen, sucht Revo Uninstaller ähnlich dem nach Resten und entfernt die von Ihnen unerwünschten; hierfür stellt der Uninstaller üppige drei unterschiedlich gründliche Scan-Modi zur Wahl.

In mehreren Kategorien listet der Deinstallations-Manager die installierten Anwendungen auf: So finden Sie darin etwa kürzlich installierte, große und selten genutzte Programme.

Indem Sie mehrere Programme mit einem Häkchen versehen, entfernen Sie sie über eine Stapeldeinstallation in einem Rutsch und somit zeitsparend. Keinesfalls Standard ist die Deinstallation unerwünschter Windows-8. Nach abgeschlossenen Softwareentfernungen auch von Apps entfernt eine Nach-Bereinigung etwaige Rückstände. Der Ashampoo UnInstaller 10 ermöglicht Ihnen, unerwünschte Anwendungen nahezu komplett zu beseitigen: Sobald Sie eine Software installieren, erfasst das Deinstallations-Werkzeug die am System vorgenommenen Änderungen.

Anhand des dabei angelegten Protokolls gelingt die spätere Entfernung gründlicher. Dank einer Vorschau wissen Sie, wie die gelisteten Schriften aussehen. Zum Löschen nicht benötigter Fonts genügen wenige Klicks. Das Aufräumen beschleunigt in Textverarbeitungen womöglich das Ausklappen der Schriften-Liste, zumindest macht Welche Hintergrunddaten deaktivieren?

Aktion sie übersichtlicher. Ein beschleunigter Systemstart geht mit dem Tuning eher nicht einher — es ist ein falscher Mythos, viele Fonts würden den Bootvorgang verzögern zumindest braucht es tendenziell tausende installiere Schriftarten für einen wahrnehmbaren Bremseffekt an Windows. Hiermit räumen Sie die Registrierungs-Datenbank gründlich auf.

So nehmen Sie über das Tool vorgenommene Optimierungen später zurück. Ein Extra ist der integrierte Autostart-Manager, der beim Verkürzen des Systemstarts hilft der jedoch weniger effizient arbeitet als der Windows-Task-Manager.

Ein Programm zum Entschlacken der Registrierungs-Datenbank von Windows ist Wise Registry Cleaner Free. Die Software löscht überflüssige Einträge aus der Registry und ändert auf Wunsch darin Systemeinstellungen. Die dabei eingesetzten Tweaks sollen Windows beschleunigen und stabilisieren.

Nicht selbstverständlich sind die drei enthaltenen unterschiedlich Welche Hintergrunddaten deaktivieren? Prüf-Modi für die Registry — und eine Defragmentierung für diese normalerweise defragmentieren Tuning-Tools stattdessen das Dateisystem.

Die Registry-Defragmentierung sollten Sie anwenden, nachdem Sie die Registry bereinigt haben. Manche Windows-Tuning-Aktionen lassen sich nur durch Eingriffe in die Registrierungs-Datenbank des Betriebssystems, kurz Registry, vornehmen. Alternativ zum Welche Hintergrunddaten deaktivieren?

Registry-Editor regedit. Die Anwendung vom Macher von und bringt als Ergänzung eine Registry-Defrag-Funktionalität mit. Passen deren Teile nicht vollständig in den Freiraum, hängt das System den Rest hinten an. Dass der Schreiblesekopf der Festplatte zum Zusammensuchen zu öffnender Dateien viel Aufwand betreiben muss, unterbindet Auslogics Disk Defrag: Per Defragmentierung sortiert es die Bestandteile Ihrer Dateien neu. Nach getaner Arbeit öffnen sich Dateien und Programme die sich ja aus oft vielen Dateien zusammensetzen hoffentlich schneller.

Das Tool veranlasst auf Wunsch, dass Windows am Ende einer Defragmentierung herunterfährt. Interessant ist in den Einstellungen eine Option, die die Daten aus dem Windows-Prefetch-Layout in die Optimierungsstrategie einzubeziehen soll.

Zum Defragmentieren des Laufwerks empfiehlt sich auch Smart Defrag. Es bietet neben einer manuellen Defragmentierung die Möglichkeit, automatisch die Datenstruktur zu ordnen. Ein Highlight ist das gezielte Defragmentieren von Windows-Apps.

Schön ist, dass Sie per Systemneustart ansonsten gesperrte Bereiche optimieren: Auslagerungs- und Ruhezustandsdateien, Master File Table und Systemdateien — das verspricht einen erhöhten Tempozuwachs. Es ist eine automatische Optimierung an Bord: Wollen Sie sich nicht mit der Materie beschäftigen, genügt ein Klick zum Übernehmen verschiedener Optimierungen.

Per Klick korrigieren Sie sie einzeln oder aber allesamt mithilfe einer Automatik. Haben Sie die Windows-Registry gereinigt, empfiehlt sich ergänzend eine Optimierung mit Auslogics Registry Defrag. Welche Hintergrunddaten deaktivieren? Programm defragmentiert die Registrierungs-Datenbank und verkleinert sie so genauer: deren Hive-Dateien. Nach einer Analyse der Datenbank präsentiert Ihnen das Programm Werte dazu, um viel Prozent es sie schrumpfen kann, und zur möglichen höheren Registry-Zugriffsgeschwindigkeit nach der Optimierung.

Stoßen Sie den Vorgang an, startet Windows neu. Tweaks für Einstellungsänderungen in Windows, ein Uninstaller, ein Modul für Registry-Defrags und vieles mehr bündelt TweakPower. Seit Windows 10 erfolgt das über die Einstellungen-App, was nicht jedem recht ist. Mit dem GodMode gibt es seit Windows Vista ein Bordmittel, das die Einträge der Systemsteuerung des Betriebssystems in Listenform anzeigt.

Das ist gerade nach einer Neuinstallation desselben praktisch. Der GodMode verliert aber immer mehr an Einträgen und somit Bedeutung, da Microsoft äquivalent die Systemsteuerung in ihrem Umfang schrumpft. Der Extended GodeMode ist die bessere Alternative: Er weist mehr Einträge auf, bietet gleichfalls eine Suchfunktion und vereint Tweak-Einträge aus Systemsteuerung, Einstellungen-App sowie.

Die Sysinternals Suite von Microsoft ist vergleichbar mit einem Werkzeugkoffer, worin zahlreiche portable Programme enthalten sind — womit Sie Ihr Windows besser im Griff haben. Ferner ist Process Monitor im Paket enthalten, ein Profitool zum Protokollieren von lesenden und schreibenden Dateisystem- sowie Registry-Zugriffen.

Windows blendet vor dem Start einiger systemnaher Programme eine Warnmeldung ein. Erst wenn Sie diese bestätigen, geht es weiter.

Das Programm legt hierfür unter Zuhilfenahme der Windows-Aufgabenplanung Verknüpfungen an, über die Sie künftig wahlweise Ihre Programme starten. Beachten Sie, dass die Einstellungen in den meisten Fällen bereits in Ordnung sind und sich das Tool daher wohl nicht spürbar auswirkt. Einen Versuch können Sie aber wagen, marginale Verbesserungen sind möglich.

Startet nicht mehr schnell genug, versuchen Sie Ihr Glück mit SpeedyFox: Es defragmentiert genauer: verkleinert die Browser-Profildatenbank und verkürzt so den Aufruf. Eine entsprechende Optimierung ist unter anderem auch beiund möglich. Das Tuning-Tool ermöglicht dreimal so schnelle Programmstarts, so der Anbieter Crystalidea. Ferner beschleunige sich die Programmnutzung allgemein. Neben installierten Programmen lassen deren portable Pendants optimieren.

Eine Liste, mit welchen Anwendungen das Tuning-Tool zurechtkommt, hat Crystalidea. Oft läuft Software im Hintergrund, die einige Leistung beansprucht.

Der Process Explorer aus Microsofts Sysinternals Suite listet Welche Hintergrunddaten deaktivieren? und verborgene Programme auf und beendet ausgewählte Tools auf Knopfdruck. Wenn der Windows-eigene Task-Manager beim Abschießen von Programmen versagt, tut Process Explorer dies eventuell nicht. Farbige Markierungen helfen, aktive Software zu identifizieren — vor kurzem beendete Programme tauchen in abweichender Farbe noch kurz auf.

Der geht noch weiter: Er richtet sich an Profis wie etwa Entwickler. Das Tool zeichnet schreibende und lesende Dateisystem- sowie Registry-Zugriffe auf, im Windows-Betrieb ebenso wie auf Wunsch beim Booten. Mit Process Lasso weisen Sie per Klick den aus Ihrer Sicht besonders leistungshungrigen Programmen mehr Prozessor-Leistung zu. Umgekehrt drosselt das Tuning-Programm auf Wunsch Software, die eher unwichtig ist. Mit dem Windows-eigenem Task-Manager sind die entsprechenden Einstellungen ebenso änderbar, doch gehen sie beim Beenden Ihrer Programme verloren — spätestens wenn Sie Windows herunterfahren.

Bei Process Lasso bleiben Optimierungen dauerhaft erhalten. AnVir Task Manager Free listet Ihnen die Programme auf, die beim Windows-Startvorgang automatisch oft ungewollt laden. Wenn Sie den Mauszeiger auf einen Autostart-Eintrag bewegen, sehen Sie einige Detail-Infos zu der Software — etwa den Speicherort im Dateisystem und den Registry-Ablageort. Viele Programme kopieren sich bei ihrer Installation in einen der zahlreichen Registry- oder Dateisystem-Autostart-Ordner von Windows.

So laden sie beim Hochfahren automatisch. Mit Autoruns misten Sie den Autostart aus — für eine nachhaltige Beschleunigung: Das Tool listet Ihre Autostarts auf, entfernen Sie Häkchen vor den Einträgen unerwünschter Anwendungen, booten sie nicht mehr eigenständig. In der Regel bewirken Sie damit das größte Tempo-Plus. Damit Windows weiterhin rund läuft, sollten Sie bevorzugt nur Programme deaktivieren, die Sie kennen; Antiviren-Programmen oder Treiber sollten im Welche Hintergrunddaten deaktivieren?

verbleiben. Nach Unbekanntem googeln Sie — wofür Sie in Autoruns das Kontextmenü entsprechender Einträge nutzen. Neben dem Bereinigen des Windows-Autostarts empfiehlt sich Autologon, um die Windows-Einsatzbereitschaft zu verkürzen. Existieren mehrere Benutzerkonten, konfigurieren Sie im Tool einen Benutzer für die automatische Anmeldung. Selbigen Account nach dem Rechnerstart mit einem Mausklick auszuwählen, entfällt so. Selbst wenn nur ein Benutzerkonto existiert und es mit einem Passwort versehen ist, profitieren Sie von Autologon, denn es erübrigt die Authentifizierung über diese Welche Hintergrunddaten deaktivieren?

der Nutzer ist somit sofort in Welche Hintergrunddaten deaktivieren? Konto drin. Damit die Automatisierung funktioniert, muss das gewünschte Benutzerkonto passwortgeschützt sein. Windows bringt mit netplwiz respektive control userpasswords2 bordeigene Alternativen mit; Autologon ist für Laien einfacher, da es kein Merken der genannten Befehle erfordert.

Mit einem Registry-Hack kommen Sie dem bei, der StartUp-Tuner vollzieht den Eingriff automatisch. Danach bootet Ihr System seine Autostarts verzögerungsfrei, so wie Windows 7 das tut. Startup Delayer verfolgt eine andere Strategie als herkömmliche Autostart-Manager, um den Windows-Start zu beschleunigen.

Nach welcher Zeitspanne welche der betreffenden Software lädt, entscheiden Sie: Die Verzögerung ist regelbar in Stunden, Minuten und Sekunden. Sicherheitssoftware sollten Sie besser nicht anfassen, so lädt sie so früh wie möglich und das ist sinnvoll. Das Bootmenü zeigt die installierten Betriebssysteme an und lässt den Anwender wählen, welches davon er hochfahren lassen will.

Standardmäßig blendet Windows sein Bootmenü 30 Sekunden lang ein. Ist die Zeitspanne verstrichen, lädt automatisch ein bestimmtes System. Wise Auto Shutdown ist das Tool der Wahl, wenn es um das automatische Herunterfahren von Windows geht. Einige Programme wie Konverter bieten so etwas als Zusatzfunktion an.

Bei Wise Auto Shutdown ist es die Hauptfunktionalität: Wahlweise beendet das Tool Windows, wenn eine bestimmte gewählte Uhrzeit erreicht oder wenn ein Counter bei Null angelangt ist. Außer dem Herunterfahren ist das Neustarten des Systems über das Tool möglich, wonach der Arbeitsspeicher gesäubert ist und Windows in der Folge häufig schneller läuft.

Um den Modus in die Energieoptionen zu bringen, installieren Sie Welche Hintergrunddaten deaktivieren? mittels eines nicht zu merkenden Kommandozeilen- oder Ausführen-Dialog-Befehls.

Er beherbergt den Befehl zum Installieren, führt ihn aus und schickt einen Befehl hinterher, der den Plan aktiv setzt. Dank einer Deinstallationsroutine entfernen Sie den Leistungsplan unkompliziert wieder. Beim nächsten Hochfahren laden Ihre in den Startrampen eingetragenen Anwendungen Welche Hintergrunddaten deaktivieren?. Programme in neueren Versionen laufen oft besser als ihre Vorgänger, da sie optimierten und unter anderem bugbefreiten Softwarecode enthalten.

Insbesondere Browser arbeiten so schneller, Mailclients werden aufgrund geschlossener Sicherheitslücken sicherer. Es findet über das Internet Welche Hintergrunddaten deaktivieren?

neuere verfügbare Treiber-Versionen, lädt sie herunter, installiert sie und startet am Ende des Vorgangs optional Windows neu. Möglich sind sowohl einzelne Treiber-Downloads als auch Sammeldownloads, letztere sind in der Regel zuverlässig und frischen Ihre gesamte Treiber-Ausstattung zeitsparend auf. Nachdem Ihre vorhandenen Treiber durch das Tool durch aktuellere Pendants ersetzt worden sind, arbeitet Ihr Gerät vermutlich stabiler und schneller.

So lösen Sie mögliche Fehler und Tempoeinbrüche. TeraCopy bietet sich als Alternative zum Kopierdialog von Windows oder dessen Kommandozeilenpendant Robocopy an. Große Dateien von einem Ort zum anderen zu kopieren, gelingt mit dem Programm oftmals messbar und in manchen Fällen spürbar schneller als mit Bordmitteln. Wie beim Kopierdialog von Windows 8 und höher Welche Hintergrunddaten deaktivieren? das Tool einen Pause-Button für Kopieraktionen. Warum TeraCopy schneller ist: Es arbeitet Kopieraktionen in der Reihenfolge ihres Eingangs ab, also sequenziell.

Windows hingegen schaufelt bei mehreren Transfers Daten parallel woanders hin. Bei Festplatten erweist sich das Windows-Verhalten als bremsend, denn der Schreiblese-Kopf springt wild hin Welche Hintergrunddaten deaktivieren?

her. Das Tool AutoClicker erspart Ihnen jede Menge Mausklicks: Sie geben eine Pixel-Position auf dem Monitor vor, an dem Klicks erwünscht sind. Zudem stellen Sie ein, wie oft dort automatisiert zu klicken ist — oder ob das Anklick-Prozedere so lange läuft, bis Sie es per Button stoppen.

Auch das Intervall respektive die Zeit, die zwischen den einzelnen computergesteuerten Mausklicks vergehen soll, ist konfigurierbar. Der AutoClicker eignet sich etwa, um schnell in Online-Fotostrecken zu navigieren: Flinker als Sie es mit der Maus könnten, blättert der AutoClicker für Sie zum Beispiel durch 30 Welche Hintergrunddaten deaktivieren?.

Die moderne Suite gliedert sich in mehrere Module, die mehr Komfort und Bedientempo bieten. Neben einem Bilder-Verkleinerungs-Tool ist die Möglichkeit an Bord, Tastenkombinationen anzupassen. Daneben zeigen die PowerToys beim längeren Drücken der Windows-Taste an, welche Tastenkombinationen es im Zusammenspiel mit diesem Welche Hintergrunddaten deaktivieren? gibt.

Windows 10: Unnötige Dienste deaktivieren

Ferner platzieren Sie dank einer Einrasthilfe eine Vielzahl geöffneter Fenster optimal auf Ihrem Bildschirm. Bei der Installation integrieren sich zahlreiche Programme in Kontextmenüs von Windows: Die Menüs erscheinen bei rechten Mausklicks und sind oft überfrachtet durch entbehrliche Einträge. Mit ShellExView räumen Sie auf: Markieren Sie in der Software einen überflüssigen Eintrag und drücken Sie die F7-Taste, ist der Kontextbefehl deaktiviert und taucht nicht mehr im Windows-Menü auf. Das bietet sich als Alternative zu einer Deinstallationen an, über die Sie ebenfalls Kontextmenü-Einbindungen aufheben.

Beim Erstellen, Vergrößern, Verkleinern, Formatieren und Löschen von Laufwerksbereichen hilft ein MiniTool-Partitionierer. Welches Betriebssystem zum Einsatz kommt, wissen Sie wohl. Die Infos eignen sich als Anhaltspunkt zum Aufrüsten. Bei Shadern handelt es sich um winzige Prozessoren innerhalb des Grafikprozessors der Grafikkarte.

Je mehr Welche Hintergrunddaten deaktivieren? vorhanden sind, desto besser fällt in der Regel die Grafikleistung des Hardware-Systems aus. Overclocking-Interessierte prüfen mit dem Welche Hintergrunddaten deaktivieren?, welche Taktraten vorliegen. Wer aufrüsten will, erhält Anhaltspunkte, welcher Chip zwecks Upgrade infrage kommt.

Relevant ist außerdem das Stepping, das Sie ebenfalls auslesen — die interne Versionsnummer des Prozessors. Beim Prozessor nennt sich das erzwungene Drosseln der Taktrate aufgrund einer zu hohen Temperatur Thermal Throtteling. Ferner sehen Sie im Tool unterstützte Funktionen wie S.

Letzteres hält durch eine Speicherzellenbereinigung im Leerlauf angewandt auf Bereiche mit gelöschten Dateien die Schreibperformance konstant hoch. Mit mehreren Benchmarks bewertet das Programm dessen Leistungsfähigkeit: Je höher die Punktzahl der Tests, desto besser. Informativ sind zudem die vielen angezeigten Geräte- und softwaretechnischen Eckdaten im Hardware-Analyse-Programm.

Gratis nicht verfügbare Benchmarks sind mit einem Schloss-Symbol gekennzeichnet und erfordern eine Bezahlung. Eine gute Ergänzung zu klassischen Cleaning-Tools sind Dateimanager. Unter den Cleaning-Tools populär sind etwa sogenannte Registry-Cleaner: Diese verfolgen Datenpfade zurück und identifizieren so Registry-Datenmüll.

Existieren die Dateien nicht mehr, auf die einzelne Registry-Einträge verweisen, löschen die Tools die Einträge. Eines der obersten Gebote beim Aufräumen ist, dass Sie Vorsicht walten lassen.

Welche Hintergrunddaten deaktivieren?

Für den Fall, dass Sie übereifrig sind und zu viel wegschaffen, sollten Sie im Vorfeld eine Datensicherung anlegen. Spezialisierte Software hilft Ihnen dabei. Synchronisations-Programm sorgen Sie für einheitlichen Datenbestand auf verschiedenen Geräten — kein klassischer Tuning-Kniff, doch eine bessere Ordnung erübrigt langes Suchen nach Dokumenten oder das Hantieren mit externen Speichermedien.

Alternativ verfrachten Welche Hintergrunddaten deaktivieren? Dateien händisch per Explorer an den Wunschort; so Welche Hintergrunddaten deaktivieren? Sie Ihr Laufwerk nicht mit zusätzlicher Sicherungssoftware. Im Eifer des Optimierungsgefechts klicken manche Nutzer vorschnell auf Schaltflächen wie Löschen-Butons. Ob Eigenverschulden, ein Bug in einem Tuning-Tool oder bloßes Pech: Bei tief greifenden Systemänderungen, die das letzte bisschen Leistung herausholen sollen, könnte Windows zu Schaden kommen.

Sichern Sie Windows daher mit einem Imager vollständig, etwa jenem von Aomei oder Ashampoo. Wenn Sie zu voreilig waren beim Löschen, aber keine Schredder-Software genutzt haben, holen Sie vermisste Dateien mit einem Recovery-Tool wie Recuva zurück.

Eine grüne Kennzeichnung spricht dafür, dass ein Foto oder eine Textdatei nach der Neuerzeugung unbeschädigt ist — und somit funktionieren würde. Der Tiefen-Scan von Recuva dauert länger als der normale Scan auf wiederherstellbare Daten und hilft Ihnen, sollte die normale Methode eine vermisste Datei nicht aufspüren — etwa nach einer Schnellformatierung eines Laufwerks.

Vor dem Download wählen Sie die individuell die gewünschte Sprache und die Edition Ihres bevorzugten Systems. Eine solche oder einen Setup-Stick erstellen Sie selbst. Haben Sie ein solches Setup-Medium angelegt, installieren Welche Hintergrunddaten deaktivieren? Windows darüber jederzeit neu — was das in der Regel effizienteste softwarebasierte Tuning-Mittel darstellt daneben erweist sich Autostart-Tuning als am effektivsten.

Welche Hintergrunddaten deaktivieren? jeweilige Betriebssystem läuft parallel zu Ihrem Hauptsystem — im Fenster von VirtualBox. Die Systeme teilen sich die Rechnerleistung. Sollte die in VirtualBox ausgeführte Betriebssystemsoftware kompromittiert sein, setzen Sie es in einen früheren funktionierenden Zustand zurück; hierfür lassen sich Sicherungspunkte erstellen, zwischen denen Sie umschalten sie benötigen in Summe einige Gigabyte Speicherplatz.

Die Programme erstellen angepasste Installationsdatenträger, die etwa zusätzliche eingebundene Windows-Updates enthalten. Neben Aktualisierungen lassen sich Treiber integrieren. Auf Wunsch ändern Sie mit den Tools manche Windows-Einstellungen vorab und wählen überflüssige Systemkomponenten ab. Schredder-Programme greifen hart durch: Jedes der im Folgenden verlinkten Tools eliminiert Dateien ohne Wiederkehr. Software des Schredder-Genres ermöglicht das zumindest bei Festplatten.

Mit dem integrierten Browser Firefox recherchieren Sie online Problemlösungen — wofür eine Webverbindung nötig ist.

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