Question: Wie beschriftet man Fotos auf dem Handy?

Wie schnell verblassen Polaroids?

Ihre Sofortbilder haben eine begrenzte Lebensdauer. Spätestens nach 20 Jahren beginnen die Farben zu Verblassen und zur Bildung von Farbstichen. Wärme, Feuchtigkeit, Kratzer und Knicke sorgen außerdem dafür, dass vom einst so strahlenden Motiv nicht mehr viel übrig ist.

Um bessere Handyfotos zu bekommen, müsst Ihr nicht unbedingt Geld für ein neues Gerät ausgeben. Auch wenn Smartphones inzwischen viele Einstellungen selbst vornehmen, gibt es einige Dinge, die man bei der Smartphone-Fotografie falsch machen kann. Wir haben Euch daher hilfreiche Tipps zusammengefasst, die Ihr sauber geordnet über das Inhaltsverzeichnis ansteuern könnt.

Das hat den Vorteil, dass Ihr Euch voll und ganz auf den Bildaufbau und die Motivwahl konzentrieren könnt. Gehen wir auf beides einmal ein wenig im Detail ein. Mit einem guten Bildaufbau könnt Ihr den Fokus gezielt auf bestimmte Motive setzen. Für Laien gibt es dabei ein paar Tipps, die Ihr beachten könnt. Die Drittelregel Mit der Drittel-Regel könnt Ihr auf Euren Bildern ganz einfach für mehr Ordnung sorgen.

Blendet hierfür in den Einstellungen Eurer Smartphone-Kamera die Gitterlinien ein, die das Bild in neun Kästchen unterteilen. Das Motiv, dem Ihr die meiste Aufmerksamkeit schenken wollt, sollte dann auf einer der vier Schnittpunkte des Rasters oder auch längs an einer Linie platziert liegen. Bei Landschaftsaufnahmen ist es zudem sinnvoll, den Horizont an einer der beiden Linien auszurichten.

Bietet Eure Smartphone-Kamera neben dem 3x3-Raster weitere Einstellungen, könnt Ihr mit diesen natürlich auch herumspielen.

Dabei ist es besonders spannend, wenn Ihr Euch die Bilder der Profis noch einmal anschaut. Häufig finden sich beispielsweise die Augen in Porträtfotos auf einem der vier Schnittpunkte in der Mitte.

Wie beschriftet man Fotos auf dem Handy?

Manchmal bietet es sich aber auch an, mit der Drittelregel bewusst zu brechen, um dem Bild ein wenig Unruhe zu verleihen. Gerader Horizont Nur sehr selten sieht es allerdings gut aus, wenn Euer Bild krumm und schief ist. Der Horizont auf Eurem Foto sollte daher möglichst gerade sein und wieder helfen Euch hier die Rasterfunktionen Eurer Kamera.

Zusätzlich blenden manche Kamera-Apps automatisch oder auf Wunsch einen digitalen Horizont ein — eine Art Wasserwaage, die ins Bild eingeblendet wird. Auf diesem Bild verleiht die Pflanze im Vordergrund im linken Bilddrittel der Aufnahme Tiefe, der schiefe Horizont wirkt jedoch störend und bringt Unruhe ins Bild. Schließlich könnt Ihr das Bild anschließend noch gerade rücken und genau hier gehen wir später kurz in unserem Absatz über die Nachbearbeitung Eurer Fotos ein.

Vermeidet stürzende Linien Dieser Tipp ist genau genommen verwandt mit der geraden Horizontlinie. Aber jetzt geht es um die Ausrichtung der Kamera zum Motiv.

Haltet Eure Kamera möglichst gerade, um den Effekt der stürzenden Linien zu vermeiden. Diese entstehen, wenn Ihr zum Beispiel ein Hochhaus schräg fotografiert.

In extremen Blickwinkeln kann das ein schöner Effekt sein, doch gerade im Ultraweitwinkelmodus wirken Gebäude dadurch gar nicht gut. Platz-Regel Rule of Space Der nächste Tipp ist besonders wichtig, wenn Ihr gerne Porträts von Euren Freunden aufnehmt.

Es sollte also immer Wie beschriftet man Fotos auf dem Handy? mehr Platz sein, wo auch das Gesicht der Person hinzeigt. Der Betrachter des Bildes kann dem Blick Eures Modells dadurch ein wenig folgen und sich vorstellen, was wohl außerhalb des Ausschnittes zu sehen ist. Gleichzeitig vermeidet Ihr ganz einfach, dass Ihr Teile des Gesichtes bei Bewegung des Motives abschneidet. Wenn mal ein Stück vom Hinterkopf fehlt, ist das weitaus weniger schlimm. Ein fahrendes Auto sieht viel besser aus, wenn man noch ein wenig sieht, wo es denn gleich hinfährt.

Wieder könnt Ihr aber auch den gegenteiligen Effekt erzeugen, wenn Ihr bewusst mit der Regel brecht. Das Auto fährt dann nicht ins Bild, sondern in die Ungewissheit.

Elemente im Vordergrund platzieren Fotos bilden den dreidimensionalen Raum um uns herum ab. Ist Euer Motiv aber recht weit entfernt, kann es sinnvoll sein, dieses mit mehreren Bildebenen aufzuwerten. Eine Person, ein Baum oder ein anderes Objekt im Vordergrund haucht einem sonst faden Panorama Leben ein, denn seine Präsenz verleiht dem Gesamtbild mehr Tiefe. Das gilt natürlich auch für Handyfotos! Fotografieren von oben Wollt Ihr Selfies — aber Vorsicht dabei! Hierdurch vermeidet Ihr lästige Doppelkinn-Effekte und ungewollte Konturen.

Natürlich gibt es auch andere Positionen, in denen Eure Schokoladenseite zur Geltung kommt. Selfies und Portrait-Fotos machen einen besseren Eindruck, wenn man von oben fotografiert. Übertreibt es aber nicht mit dem Fotografieren von oben, sonst wirkt die abgelichtete Person wie ein Zwerg.

Wollt Ihr besser Bilder mit dem Handy aufnehmen, solltet Ihr Euch ein bisschen ins Zeug legen! Denn wenn Ihr jedes Bild aus dem Stand mit dem Foto auf Höhe Eures Gesichts aufnehmt, kommt dabei nur Einheitsbrei heraus. Sucht Euch in der Wohnung ein paar Utensilien zusammen, schaut unterwegs nach Löchern und Hecken, durch die Ihr hindurchfotografieren könnt oder legt Euch samt Handy mal auf den Boden.

Für dieses Bild wurde eine Position dicht über dem Boden gewählt, dadurch wirkt Wie beschriftet man Fotos auf dem Handy? dramatischer und schwungvoller. Das Heraufsetzen der Farbsättigung tut Ihr Übriges.

Gleichzeitig macht Ihr Euch die Nachteile einer Handykamera zu Vorteilen. Denn mit einer schweren Spiegelreflexkamera könnt Ihr nicht mal eben auf eine Mauer klettern und mit ausgestrecktem Arm ein Gruppen-Selfie aufnehmen. Gleichzeitig passen die riesigen Objektive nur schlecht hinter Sonnenbrillen, um Effekte zu erzielen und auch nicht durch Röhren oder unter Gläser, um kreative Blickwinkel einzunehmen.

Einstellungen für bessere Handyfotos Auflösung, Format und Bildqualität Hersteller messen sich inzwischen mit immer mehr Megapixeln in ihren Smartphones und inzwischen sind 108 Megapixel sogar in der Smartphone-Mittelklasse angekommen. Habt Ihr Euch dabei eventuell schon gewundert, warum nicht auch Bilder mit 108 Megapixeln aufgenommen werden, solltet Ihr jetzt weiterlesen.

Soll eine breite Kulisse aufs Bild, solltet Ihr den Panorama-Modus verwenden. Die 108 Megapixel des beispielsweise werden durch Nona-Pixel-Binning zu 12 Megapixeln heruntergerechnet. Wollt Ihr besonders große Abzüge drucken, könnt ihr aber auch die Wie beschriftet man Fotos auf dem Handy? Auflösung Eures Handys nutzen oder die Auflösung genauso gut herunterregeln, wenn Ihr ein wenig Speicher sparen wollt.

Nutzt für den perfekten Schnappschuss die maximale Auflösung sowie Bildqualität. Das Format 1:1 könnt Ihr direkt für Instagram nutzen, 16:9 hingehen ist eher für die Betrachtung auf Wie beschriftet man Fotos auf dem Handy? optimal. Scheut Ihr Euch nicht vor der Nachbearbeitung ist es empfehlenswert, immer das Wie beschriftet man Fotos auf dem Handy? Bildformat des Sensors zu wählen.

Denn so könnt Ihr anschließend das Zurechtschneiden selbst übernehmen. Diese werden automatisch gewählt und meist könnt Ihr die Helligkeit ganz einfach über einen Regler bei der Aufnahme einstellen. Gerade in Situationen, die für die Software des Handys schwierig sind, könnt Ihr Eure Handy-Kamera damit richtig einstellen. Die Belichtungszeit beschreibt, wie lange der Sensor bei der Aufnahme eines Bildes mit Licht versorgt wird. Je länger die Zeit, desto heller ist das Bild.

Leider gibt es aber auch hier Probleme, wenn Ihr einen gewissen Wert Wie beschriftet man Fotos auf dem Handy?. Kriegt Ihr ein Bild partout nicht ausrechend hell, solltet Ihr den Nachtmodus Eures Handys nutzen. Hier werden mehrere Aufnahmen intelligente kombiniert, um bessere Bilder in dunkleren Umgebungen aufzunehmen.

So übertragen Sie Fotos von Android auf den PC

Über die Blende braucht Ihr Euch beim Handy streng genommen keine Sorgen zu machen. Außer ein paar Experimenten wie im Samsung Galaxy S10 setzen Hersteller feste Blenden in ihren Handys ein. In Kombination mit dem Porträtmodus, der Motive digital vom Hintergrund abhebt, gibt es in einigen Wie beschriftet man Fotos auf dem Handy?

aber virtuelle Blendeneinstellungen. Diese simulieren den Effekt, den eine offene oder geschlossene Blende auf den Bildaufbau hat. Die Macher des Blogs Hamburger Fotospots haben eine der Wirkung der Belichtungswerte erstellt. Hier hilft meist der Autofokus, doch der ist nicht fehlerfrei, schließlich weiß er oft nicht, was wir eigentlich im Fokus haben wollen. Ein Fingerzeig reicht, um dieses Problem zu umgehen, denn der Touch-Fokus ist die Lösung.

Berührt den Bildschirm da, wo Ihr den Schärfepunkt setzen wollt. Im manuellen Modus der Kamera-App könnt Ihr sogar komplett manuell fokussieren. Die richtige Brennweite wählen Triple- oder Quad-Kameras sind in Smartphones schon seit einigen Jahren zu finden und meist könnt Ihr dabei zwischen verschiedenen Brennweiten wählen. Die beliebteste Kombination ist dabei Standard-Weitwinkel und Ultraweitwinkel, zusätzlich oder alternativ gibt es aber auch Tele-Objektive, die eine optische Vergrößerung bieten.

Der Ultraweitwinkel kann auch in geschlossenen Räumen gute Dienste leisten. Ganz grundlegend solltet Ihr Euch merken, dass für alle Zwischenstufen Digitalzoom nötig ist. Bietet Euer Handy also eine 3-fach-Telekamera, ist die 2,5-fache Vergrößerung nur ein Ausschnitt der Hauptkamera. Die Qualität ist dementsprechend bescheiden.

Darüber hinaus kommt der qualitativ hochwertigste Sensor trotz Ultraweitwinkel- und Telekamera meist in der Hauptkamera zum Einsatz.

Wie beschriftet man Fotos auf dem Handy?

Habt Ihr also die Möglichkeit, die Vergrößerung der Brennweite oder des Sichtfelds durch Vor- und Zurückgehen zu realisieren, ist das in der Regel empfehlenswert. Bessere Selfies Erst durch die Frontkameras in Smartphones konnte sich die Aufnahme von Selfies als gängige Wie beschriftet man Fotos auf dem Handy?

bei Hobbyfotografen und Instagram-Fans etablieren. Damals installierten Hersteller hierfür noch kleine Spiegel auf der Rückseite von Handys und so musste man raten, ob man auch wirklich gut auf dem Handybildschirm zu sehen war.

Über Selfies könnte man einen ganz eigenen Artikel schreiben, doch im Prinzip könnt Ihr alle Tipps dieses Artikels auch auf Porträtaufnahmen von Euch selbst anwenden. Dennoch gibt es einige Dinge, die bei Selfies wichtig sind. Vorsicht vor Beauty-Filtern Gerade Smartphones chinesischer Hersteller klatschen bei Selfies häufig Filter auf Euer Gesicht, die Euch anschließend völlig unnatürlich aussehen lassen.

Falten werden geglättet, Wangen ein wenig schmaler gemacht und Eure Augen vergrößert. Casi hat das jüngst in einem Testbericht auf die Spitze geführt: Beauty-Filter können Euch Selfies ganz schön vermiesen. Das passiert allerdings nur, wenn man die Einstellungen für den Beauty-Filter falsch einstellt. Ein wenig Retusche kann womöglich sogar ganz gut aussehen und spart Euch die Zeit bei der Nachbearbeitung. Diffuse Lichtquellen aus der richtigen Richtung Stellt Ihr Euch beim Selfie direkt in die Sonne, werdet Ihr auf dem Bildschirm die Augen zusammenkneifen und beim falschen Winkel auch harte Schatten im Gesicht haben.

Stellt Ihr Euch hingegen vor ein Fenster und zieht die weißen Vorhänge ein wenig zu, sieht das Bild gleich besser aus. Profi-Fotografen setzen für Porträtaufnahmen einen Wie beschriftet man Fotos auf dem Handy? vor den Blitz, um Schatten und Glanzlichter ein wenig zu reduzieren. Wichtig ist auch die Richtung, aus der das Licht auf Euer Gesicht trifft. Kommt es von unten, könnt Ihr auch gleich eine gruselige Geschichte vorlesen, denn Ihr seht womöglich ziemlich monsterhaft aus.

Dreht Euch ein wenig, verändert den Winkel des Selfies und schon wirken Eure Selbstaufnahmen freundlicher. Hauptkamera meist die bessere Wahl Mit ein wenig Übung könnt Ihr Eure Hand auch so drehen, dass Ihr die Hauptkamera für Selfies nutzt. Hier setzen Hersteller immer bessere Kameras ein, als auf der Front und somit kommen dabei auch bessere Handyfotos heraus.

Sofern Ihr die Funktion in den Einstellungen festlegen könnt, lassen sich auch die Lautstärkeknöpfe als Auslöseknopf festlegen. Die Hauptkamera rechts bietet eine bessere Qualität als die Selfie-Cam auf der Frontseite. Alternativ findet sich in allen Kamera-Apps Selbstauslöser. Hiermit beschreiben Hersteller den Einsatz von Algorithmen und die Nachbearbeitung der Aufnahmen, die ganz automatisch funktioniert. Der Trick liegt in Googles cleverer Software, die natürlich nur in der nativen Kamera-App bereitsteht.

Das ist bei anderen Herstellern ähnlich und daher solltet Ihr am besten die vorinstallierte App für Fotos verwenden. Zwar können andere Apps durchaus auf die Kameras Eures Handys zugreifen, die Qualität ist dabei aber meist nicht mit der Standard-Anwendung vergleichbar.

Software-Hilfsmittel können praktisch sein, wenn es schnell gehen muss. Immer wieder entstehen Bilder, bei denen vor allem die Farben extrem aufgedreht erscheinen. Auch Beauty- und Portrait-Effekte können ein Foto regelrecht entstellen. Die Automatik schränkt die kreativen Möglichkeiten deshalb auch ein. So kommt Ihr an die unveränderten Daten des Sensors und könnt diese in Programmen wie Adobe Lightroom weiterverarbeiten.

Nun verlassen wir den Bereich der Fotografie. Ist das Bild erst einmal im Kasten, geht es ja weiter: Ihr wollt die Bilder teilen.

Bevor Ihr dies macht, könnt Ihr aber noch einiges aus den Fotos holen — sei es, die Farben zu korrigieren, den richtigen Ausschnitt zu wählen oder mit Filtern für mehr Dramatik sorgen. März zu großen Teilen überarbeitet. Kommentare können daher zusammenhanglos wirken. Spielereien bei der Blende hatte allerdings nicht das s10 sondern das s9 mit variabler Blende.

Ich war davon nicht begeistert, nachts zu schnell geblendet und bei schlechtem Licht nicht gut, da gefiel mir die s7edge cam viel besser. S10 Kamera war aber ein guter Wurf. Eine Lange Zeit ging scheinbar der Glaube umher umso kleiner die f. Zahl umso besser in der Nacht. Allerdings halte ich die 108Mp beim s21 Ultra nicht nur brauchbar für große Drucke.

Mir viel auf das die Aufnahmen besonders draußen bei gutem Licht oder auch weite Landschaftsbilder, deutlich besser mit 108mp wurden, die Details steigen deutlich gegenüber 12mp mit pixel binning. Anders ist es in Räumen, bei schlechtem Licht, da kann man lieber auf 12mp gehen und tatsächlich hat man dann eine bessere Lichtempfindlichkeit und auch einen besseren Fokus, das pixel binning scheint die Lichtempfindlichkeit zu verbessern.

Beim s20 hatte ich Wie beschriftet man Fotos auf dem Handy? Eindrücke, da waren draußen bei gutem Licht die 64mp am besten.

Wie beschriftet man Fotos auf dem Handy?

Und für einen schnellen fokus, schlechtes Licht, räumlichkeiten eher die 12mp. Bei der Fotografie ist sehr viel tuning möglich. Nahezu unendlich sind sind die Möglichkeiten ein Foto zu machen und dann zu korrigieren. Ein Foto ist für mich in erster Linie was wo es ums Motiv geht. Das ist aber auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Wenn ich Blumen sehr gern mag und diese in einem für mich guten Foto festhalte, kann es sein das ein anderer sagt oh nein nicht schon wieder Blumen. Profi Fotografen haben da sowieso einen ganz anderen Blick dafür und erkennen sogenannte Bildfehler auf Anhieb. Zuviel Aufwand für ein Bild dass dann doch nur kurz angesehen wird und meist in den Weiten Instagrams verschwindet. Solange man alles erkennen kann und das Motiv gut aussieht was kümmert mich der Rest?

Wenn ich Bildern mache und mal Zeige Wie beschriftet man Fotos auf dem Handy? das Augenmerk auch immer irgendwie auf dem Motiv. Da sagte noch niemand wow wie gerade, wie Farbtreue, wie scharf, wie klar und deutlich es ist doch ist usw isf. Dann heißt es eher, oh da lag die Katze aber süß auf der Couch, oder oh das war aber eine schöne Gegend wo du da warst. Der Automatik Modus ist zwar nett und gut brauchbar für sich schnell bewegende Motive aber generell bevorzuge ich es, wenn ich den Weißabgleich selbst setzen kann.

Mein Tipp ist, nicht nur ein Foto machen, sondern immer mehre von einem Motiv. Auch mal den Serienbildmodus verwenden. Meist schaffen die Smartphones hier 20 und noch mehr Bilder in der Sekunde.

So hat man auf jeden Fall mehr Chance das ein sehr gutes Bild dabei ist. Dieser Tipp gilt für alle Arten von Fotografie. Man vergisst es halt öfter. Können diese besagten Apps jetzt schon länger als 1 Sekunde belichten? Hatte nämlich genau diese 2 Apps ausprobiert, und da war leider keine längere Belichtungszeit als 1 Sekunde möglich. Was ich aber sehr positiv erwähnen muss das diese 2 Apps perfekt funktionieren. Das ist bei Android leider nicht so.

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