Question: Wie schaffe ich es mein Leben zu ändern?

Warum tue ich mich mit Veränderungen so schwer?

Wenn wir etwas verändern wollen, setzten wir uns häufig sehr große Ziele. Damit machen wir es uns unbewusst viel schwerer. Denn große Verhaltensänderungen kosten uns besonders viel Mühe, diese konsequent, auch wenn es mal nicht so läuft, durchzuhalten. ... Es zieht uns unbewusst immer dorthin zurück, wo wir sicher sind.

Warum ist Veränderung so wichtig?

Nicht immer sind Veränderungen im Leben angenehm. Die Menschen jedoch, die sich mit Veränderung und der eigenen persönlichen Entwicklung auseinandersetzen und daraus lernen, werden im Leben weitergehen und das Leben für sich selbst stimmig prägen. Daraus entstehen im Ergebnis dann Glück und Zufriedenheit.

Junior Member Ich weis gar nicht recht wie ich anfangen soll. Das trifft sowohl auf diesen Text, als auch auf meinen Abnehmweg zu. Eigentlich weis ich genau, wie ich abnehme. Ich war mal in der Kur, habe dort gelernt mich gesund zu ernähren und viel Sport zu treiben.

Das problem ich gar nicht, wie ich es tun soll. Das Problem ist, überhaupt etwas zu tun. Ich schaffe es einfach nicht anzufangen. Es grenzt an ein Weltwunder, wenn ich es auch nur einen Tag schaffe durchzuhalten - also gesund zu essen und vielleicht ein wenig raus zu gehen. Ich habe in eine Abnehmchallenge mit meiner Mutter und ihrer Freundin gestartet. Eigentlich sollte mir das Motivation geben, aber im Moment ist es genau umgekehrt. Ich mag nicht mehr auf die Waage gehen, bin über meinem Startgewicht und falle immer weiter zurück.

Trotzdem ist da eine Mauer, eine unsichtbare Wand, gegen die ich immer mit voller Wucht gegen knalle, wenn ich abnehmen will. Ich hole einen Vorschlaghammer, versuche die Wand einzureißen, aber scheitere jedes einzelne Mal. Es fängt damit an dass ich an Süßigkeiten denke, erst einmal, dann öfter.

Mit der Zeit werde ich nervös, tigere herum, mittlerweile drehen sich meine Gedanken um nichts anderes mehr. Wie schaffe ich es mein Leben zu ändern? - möglichst süß oder fettig. Obst, Wasser, Brühe, Zähne putzen, Ablenkung. Alles wird versucht, nichts hilft. Ich brauche etwas Süßes, etwas fettiges. Mit der Zeit ändern sich meine Gedanken. Warum tue ich das alles hier? Warum quäle ich mich so? Nein, ich darf nicht aufgeben. Nur noch dieser eine Tag.

Morgen darf ich etwas essen. Ich lege mich schlafen, nur um dieses Gefühl los zu werden, aber ich liege über Stunden wach.

Morgen, sage ich mir immer wieder. Morgen ist alles wieder gut. Wenn es doch nur so wäre. Das Gefühl geht nicht weg, nicht so lange, bis mein Körper das hat wonach er so vehement verlangt. Ich sage mir es ist doch nicht schlimm.

Das ist doch gar nicht schlimm. Der ersten Handvoll Chips folgt eine zweite, dann eine dritte, bald ist die Tüte leer. Und die halbe Tüte Weingummi. Mamas Stimme in meinem Kopf. Du könntest so hübsch sein. Sieh mich an, ich schaffe es doch auch. Aber ich weis dass das krankhaft wäre und schädlich ist. Nein, ich übergebe mich nicht.

Ich hoffe einfach das der nächste Tag besser wird. Manchmal fühle ich mich wie eine Süchtige auf Entzug. Nur dass ich keine Drogen nehme. Mein Suchtmittel ist das essen. Ich muss raus aus diesem Kreislauf, aber ich weiß nicht wie. Die Ärzte sagen alle das gleiche. Ernähren Sie sich gesund und treiben Sie viel Sport. Aber wer sagt mir wie ich es schaffe anzufangen?

Wie schaffe ich es gesund zu leben und das durchzuhalten?

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Hatte einer von euch auch so zu kämpfen wie ich? Irgendwie muss es doch zu schaffen sein. Und klar dann machst es keinen Unterschied ob du die Chips isst oder nicht. Aber das ist natürlich eine destruktiver Ansatz. Denk mal nicht so sehr an das Endziel. Du könntest dich auf die kleine Entscheidungen fokusieren. Wenn nein freue dich wenn du sie nicht isst.

Und beim Sport: Fang mit kleinen Sachen an und freue dich über das was klappt. Und wenn das nur 20 min spazieren ist. Überhaupt; nimm kleine Erfolge wahr. Vielleicht lässt sich da ja was deinen Alltag einbauen.

Das hat mit den Kreislauf auch nichts zu tun.

nicht

Ich kann dir aber aus eigener Erfahrung versichern das ändert sich auch schnell. Und es ist ein geiles Gefühl wenn man merkt wie man wieder fitter wird. Das hat ganz viel mit Freiheit zu tun, weil sich dadurch auch viel Optionen auftun.

Und mit Disziplin ist Wie schaffe ich es mein Leben zu ändern? so eine Sache. Daa ist auch ein begrenzte Ressource, Manchmal braucht man sie, aber mit Gewalt geht es auch Dauer nicht.

Zitat: Eigentlich sollte mir das Motivation geben, aber im Moment ist es genau umgekehr Sehe ich kritisch, Wenns dumm läuft fühlt man sich als Looser, Senior Member morgen. Warst du glücklicher als du schlanker warst? In erster Linie sollte deine Motivation im Moment deine Gesundheit sein.

Wenn du es alleine nicht schaffst - hole dir Hilfe. Vielleicht bist du eher der Typ der strukturiert abnehmen kann, ein Programm braucht. Oder du bist eher jemand dem Gespräche helfen. Was glaubst du bräuchtest du um Motivation zu finden? Vielleicht hilft es dir, dir vorzustellen, dass du die Wand Stein für Stein abträgst?

Wie schaffe ich es mein Leben zu ändern?

Jeder Tag an dem du deine gesunde Ernährung durchgezogen hast und dich bewegst macht die Mauer ein winzig kleines bisschen niedriger. Dinge, die Du wirklich gerne tust! Orte, an denen Du gerne bist, Leute, die Du magst, einfach Sachen, die Dich einigermaßen froh machen.

Mach Dir selbst öfter mal ne Freude, sei äußerst nett zu Dir was Deine Mutter zu Dir sagt, ist traurig und gemein und bitter, kannst Du Dich irgendwie dagegen wehren? Dazu gehört auch, sich nicht ständig dafür zu verurteilen, daß einem was nicht perfekt gelingt.

Wie schaffe ich es mein Leben zu ändern?

Hab Verständnis und Geduld für Dich und mit Dir, so, wie Dus für jeden Menschen hast, den Du gern hast. Und dann: Kleine Schritte, aber Schritte. Statt traurig auf dem Sofa, lieber traurig einen Spaziergang. Unter Leute gehen, neue Dinge erleben.

Hilft es Dir, mit Leuten in Kontakt zu sein? Gibts vielleicht in Wie schaffe ich es mein Leben zu ändern? Nähe eine Selbsthilfegruppe? Ich wünsch Dir alles Gute, es ist nicht leicht, aber der nächste kleine Schritt ist immer machbar und irgendwann siehst Du: Hoppla, ist ja doch schon ne Strecke.

Oder, um bei Deinem Bild zu bleiben: ein ziemliches Loch n der Wand was da wohl dahinter ist? Lio Junior Member Früher hab ich es mit Aktivität geschafft. Hinterher war oft der Appetit weg, und wenn nicht. Da war ich aber noch Student.

Schwer war der Anfang, wurde aber schnell zum Automatismus. Grundsätzlich kenn ich dein Problem aber auch.

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