Question: Was ist ein versteckter Ordner?

Wie kann ich Dateien verstecken?

Klicken Sie einfach mit der rechten Maustaste auf eine Datei oder einen Ordner, die/den Sie verstecken wollen, und wählen Sie Eigenschaften aus. Im ersten Tab „Allgemein“ können Sie ein Häkchen bei „Versteckt“ setzen, um eine Datei ausblenden zu lassen.

Wer Windows 10 auf einem Notebook mit Touchscreen nutzt, ärgert sich bestimmt manchmal über den Windows-Explorer. Denn obwohl Microsoft den mit Windows 95 eingeführten Dateimanager mehrfach für die Verwendung auf berührungsempfindlichen Bildschirmen optimiert hat, ist die Bedienung per Finger noch immer kein Spaß. Das wäre eigentlich unnötig, denn seit Jahren steckt eine alternative App im Betriebssystem, die speziell für die Touch-Nutzung entwickelt wurde.

Was ist ein versteckter Ordner?

Während moderne Windows-Apps von Haus aus für die Nutzung auf Touchscreens entwickelt wurden, ist der betagte Windows-Explorer doch ziemlich fummelig per Finger zu bedienen. Mit seinen winzigen Menüs und Schaltflächen taugt das herkömmliche Desktop-Programm eher für große Bildschirme und die Bedienung per Maus oder Touchpad.

Zwar vergrößert der Windows-Explorer im sogenannten Tabletmodus die Abstände ein wenig, doch das ist nur ein schwacher Trost. Die folgende Anleitung zeigt, wie Sie den Schatz heben. Mancher Windows-Nutzer träumt seit Langem von einer Explorer-App. Die aktuelle kann das leider nicht mehr.

Versteckter Ordner unter Windows

In diese Lücke stößt der aus dem begrabenen Smartphone-Betriebssystem gerettete Datei-Explorer vor. Die App ist simpel gehalten, bietet aber alle wichtigen Dateiverwaltungsfunktionen und lässt sich auch auf kleinen und berührungsempfindlichen Bildschirmen prima bedienen.

Dabei ist völlig egal, ob der Nutzer im Tablet- oder Desktopmodus arbeitet. Ganz fertig ist die App aber offenbar noch nicht. So fehlt zum Beispiel eine direkte OneDrive-Verknüpfung — man muss sich also bislang noch über den Benutzerordner bis dorthin durchklicken. Ob und wann Microsoft die App offiziell freigibt, ist Was ist ein versteckter Ordner? bekannt. Mit der Anleitung oben nutzen Sie die Funktion aber schon heute. Dateien lassen sich kopieren, verschieben, umbenennen und löschen.

Je nachdem, welcher Fensterteil im Fokus ist, erstellen Sie darin mit Strg-T Tabs. In einem weiteren Dialog definieren Sie Tastenkürzel. Über das Windows-Logo in der Icon-Palette klappen Sie eine Liste auf, die alternativ zum Windows-Startmenü die installierten Programme aufführt. Der Double Commander präsentiert sich zweigeteilt, links und rechts zeigt er Laufwerke und Ordner.

Oben befinden sich ähnlich Laufwerksbuchstaben-Symbole, um Partitionen schnell mittels Klick anzusteuern. Zahlreiche Extras warten in der Menüleiste am oberen Rand: Mit denen erzeugen Sie Prüfsummen zum Untersuchen von Dateien auf Schäden.

Ebenso bietet die Anwendung das Erzeugen von an, solche Dateiduplikate benötigen keinen zusätzlichen Plattenplatz; alternativ zu derartigen Spezialverknüpfungen steht mit symbolischen Links eine weitere Variante zur Wahl. Der Total Commander ist sicher keine Augenweide, er überzeugt aber mit funktionalen inneren Werten.

Die Shareware beherrscht gängige Dateioperationen wie das Löschen, Verschieben und Umbenennen.

Was ist ein versteckter Ordner?

Beim ersten Start wählen Sie eine der Symbolbibliotheken, die das Erscheinungsbild verantworten. Praktisch beim Auswählen von Dateien: Nutzer klicken sie mit der rechten Maustaste an — die Elemente färben sich daraufhin, Kontextmenüs bleiben aus. Das Kopieren oder Löschen wenden Sie im Anschluss gebündelt auf Ihre Auswahl an. Total Commander Ultima Prime basiert auf dem beinahe gleichnamigen Original — er ist angereichert um Gratis-Programme. Die zahlreichen Dreingaben stehen ohne Nachladen aus dem Internet bereit.

Dementsprechend groß ist der Installer von Total Commander Ultima Prime. Die Anwendung bringt unter anderem in Menüleisten-Einträgen kategorisiert,,,, und mit. Vielseitig: Q-Dir zeigt bis zu vier Ordnerinhalte parallel an — wahlweise neben- oder untereinander. Im Standard erscheinen vier Fenster-Einzelbereiche, was ebenso etwas Besonderes ist wie die optionale Drei-Fenster-Variante.

Mit den Layout-Icons oben rechts wechseln Sie zwischen den Ansichten. Das Programm besitzt Tabs und eine Adressleiste: In Letztere tippen Sie ähnlich dem Windows Explorer Pfade, um sie anzusteuern. Die Gratis-Vollversion Operation Center 14 Premium nutzt eine Zweifensteransicht und treibt das Prinzip Dateimanager auf die Spitze.

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Solche Programme sind bekannt für Funktionen und Einstellungen, die nicht jeder Nutzer entdeckt und braucht — und die Nischen besetzen. An Extras stecken im Paket Features, die über die Dateiverwaltung hinausgehen. In Windows 10 1703 Creators Update und höher sowie in Windows 11 steckt eine geheime Dateimanager-App: Diese zeigt, in welche Richtung die Microsoft-Entwicklung geht — hin zu Apps.

Die Dateimanager-App nutzen Sie mit dem folgenden Download ohne einen kryptischen Befehl, einfach per Doppelklick. Funktional bietet sie das Nötigste: Auf den berührungsempfindlichen Touch-Bildschirmen genügt das womöglich. Möglich ist damit das Anzeigen und Öffnen von Laufwerken, Ordnern und Dateien; im Kontextmenü finden sich zudem Optionen zum Löschen, Ausschneiden, Kopieren, Teilen, Umbenennen sowie Öffnen der Eigenschaften. Immersive Explorer greift das Windows-8-Kachel-Bedienkonzept auf, das in Windows 10 noch immer zum Einsatz kommt.

Der alternative Dateimanager ist technisch keine App, wirkt visuell aber ähnlich. Die großflächigen Kacheln sind mit der Maus einfach zu treffen. Die Nutzung ist begleitet von Animationen, Bilddateien erscheinen in einem internen Viewer.

Ribbons sind hier Fehlanzeige — anders als beim Dateimanager von Windows 8. Dafür findet sich in Windows-11-Manier im oberen Bereich eine modern gestylte Leiste. Hier warten im Unterschied zum Windows Explorer sämtlicher Microsoft-Systeme sogar Tabs auf Sie. Im linken Abschnitt der Applikation findet sich die vom Explorer bekannte Ordner-Baumnavigation.

Oben taucht eine Adressleiste auf, die den Pfad des aktuell geöffneten Verzeichnisses in einer Breadcrumb-Ansicht darstellt. Per Klick auf einen der Breadcrumb-Ordnernamen wechseln Sie in das betreffende Verzeichnis; ein Klick auf eines der Pfeilsymbole offeriert Ihnen weitere Unterordner zum Öffnen. In die Adressleiste geben Sie eigene Pfade an und steuern so die zugehörigen Dateisystem-Ordner an.

Laden, starten, los: Tablacus Explorer funktioniert ohne Installation. Ungewöhnlich: Wer im Windows-eigenen Anpassen-Dialog mehrere Desktop-Wallpaper für die wechselseitige Anzeige definiert hat, schaltet ohne Wartezeit nicht nur per Windows-Desktop-Kontextmenü Was ist ein versteckter Ordner? nächsten Bild; es klappt außerdem per Tablacus-Explorer-Kontextmenü im Tool einen Desktop-Ordner aufrufen, Rechtsklick auf eine freie Stelle.

Die Modi unterscheiden sich hinsichtlich anwendbarer Tastatur-Hotkeys. Heraus sticht, dass Sie per Drop-down-Menü oben links in einen Registry-Editor-Modus umschalten, um die zentrale Windows-Einstelldatenbank einzusehen und zu modifizieren. Auch schalten Sie mittels Drop-down-Menü in einen Registry-Editor-Modus um. Letztere löschen Sie in DiskMap. Die Symbole sind futuristisch gestaltet.

Beim Beenden bietet das Programm an, die geöffneten Tabs zu sichern. Eine installierte -Laufzeitumgebung vorausgesetzt, startet der muCommander nach seiner Installation. In dem Java-basierten Dateimanager erscheint in einer unteren Leiste eine Ansammlung von Tastatur-Shortcuts.

Wahlweise greifen Sie über die genannten Hotkeys Tastatur oder mit Klicks auf diese Buttons auf die zugeordneten Programmfunktionen zu. Mithilfe der Menüleiste oben blenden Sie schnell versteckte Dateien ein und aus. Wie viel Platz die zwei Fensterhälften einnehmen, regeln Sie durch das Verschieben einer mittigen Trennlinie. Über die Menüleiste vertauschen Sie auf Was ist ein versteckter Ordner? die Inhalte der linken und der rechten Fensterhälfte.

Das Tool DateiCommander Free bringt mehr Funktionen mit, als die meisten Nutzer im Alltag brauchen. Im Programm vorhanden ist etwa das Standardfeature einer Zweifenster-Ansicht. Das Tool stellt hierfür eine grafische Oberfläche bereit. In deren Einfenster-Ansicht wählen Was ist ein versteckter Ordner? ein Laufwerk oder einen Laufwerksordner zum Inventarisieren.

Die Liste der enthaltenen Elemente eignet sich zum Kopieren in die Zwischenablage oder für einen Ausdruck aus dem Programm heraus. Bei Was ist ein versteckter Ordner?

reichen Sie die Daten an die Textverarbeitung Microsoft Word weiter. Das Programm kommt in einem modernen Ribbon-Menüband daher und hilft beim Aufstöbern der größten Dateibrocken.

Das geht mit einer Sortierung per Klick auf die Spaltenüberschriften. Das Tool besitzt eine optional für Touch Was ist ein versteckter Ordner?

Ansicht, die per Klick einzuschalten ist — und sich auf Wunsch beim Aktivieren des Windows-10-Tablet-Modus aktiv schaltet. TreeSize Free ist informativer als der Windows Explorer in seiner Detailansicht, da das Tool keine Ordnergrößen unterschlägt. In der Bedienung ähnelt das Analysetool dem Utility : Mit beiden ist es möglich, per Klick auf Spaltenüberschriften Dateien nach ihrem Platzbedarf zu sortieren. Außerdem löschen Sie aus Was ist ein versteckter Ordner?

Oberflächen heraus überflüssige Inhalte. Schön im Ashampoo-Tool sind die Torten- und Balkendiagramme sowie Listen — sie schlüsseln den Platzverbrauch Ihrer Dateien nach Genres auf: Anwendungen, Bilder, Archive, Videos, Audiodateien und Dokumente.

Zur Nutzung der Software ist eine Registrierung erforderlich. FastStone Image Viewer navigiert Sie durchs Dateisystem: Dabei beschränkt sich das Programm nicht auf Bilder, es listet Dateien aller Art. Ähnlich dem Windows Explorer befindet sich links ein Ordner-Navigationsbaum, rechts erscheint der Inhalt des gewählten Ordners. Bilder tauchen als Vorschauen auf, ein Doppelklick auf solche Thumbnails öffnet sie im Vollbild. Die üppig bestückte Menüleiste offeriert Bildbearbeitungen, so passen Sie mit Schiebereglern die Helligkeit, den Kontrast, das Gamma, den Farbton und die Sättigung eines Was ist ein versteckter Ordner?

an und haben die Möglichkeit, sie in Ölfarbenbilder oder Reliefe zu verwandeln. Mit beiden Anwendungen navigieren Sie durch Ihr Dateisystem — oder Sie nutzen sie im Windows Explorer mithilfe entsprechender Kontextmenü-Einträge.

Solche Archive entpackt Windows nur mit Befehlen für die Kommandozeile — und damit nicht grafisch. Mit den 3uTools funktioniert auch diese Transferrichtung. Eine Alternative zum bekommen Sie mit CopyTrans Manager. Auch hiermit funktioniert der Zugriff auf Apple-Geräte ohne iTunes, dank eines namens Apple Mobile Device Support. Das Programm wurde für Windows 11, 10, 8 und 7 entwickelt. Dann schließen Sie ihn, klicken unten rechts in der Taskleiste auf das Benachrichtigungssymbol und im Info-Center auf Tabletmodus.

Schalten Sie den Tabletmodus auf die gleiche Weise wieder aus, und starten Sie den Datei-Explorer noch einmal. Möchten Sie Dateien löschen, kopieren oder umbenennen, öffnen Sie das Kontextmenü. Alternativ zum Rechtsklick drücken Sie etwas länger mit dem Finger aufs gewünschte Objekt und wählen dann die passende Funktion. Beim Kopieren und Verschieben wird anschließend einfach der Zielordner geöffnet und mit einem Klick aufs Häkchen bestätigt.

Mit der Esc-Taste brechen Sie Vorgänge jederzeit ab.

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