Question: Wie heißt der Geist in der ersten Flasche?

Contents

Die Star-Trek-Technologie ist die Gesamtheit der in den -Fernsehserien und -Filmen des -Franchise auftretenden fiktiven Geräten und Techniken. Zum Teil versuchten die Autoren, die für die fiktiven Techniken verwendeten Begriffe serien- und filmübergreifend zu vereinheitlichen. Dabei sind einige erfundene Begriffe lediglich Variationen bestehender Wörter, wie beispielsweise Tricorder von und Dilithium vonwährend andere Bezeichnungen wie Heisenberg-Kompensator einen darstellen.

Ein Teil der in den Serien und Filmen gezeigten Techniken wurde dabei von diesen nicht als grundsätzlich unmöglich ausgeschlossen. Besonders die dargestellte Alltagstechnik ist heute teilweise Normalität, war jedoch zur Produktionszeit der Serien undenkbar. Zur Produktionszeit der ersten Serie des Franchise in den -Jahren waren beispielsweise handliche Kommunikationsgeräte wie und, sowie kleine und tragbare technisch noch nicht möglich.

Viele der für die der Produktionen eine Schlüsselrolle spielenden Techniken wurden allerdings als physikalisch unmöglich oder technisch nicht realisierbar eingeschätzt. Teilweise griffen die Produzenten und Gestalter der Serie dabei auf ältere Filme des Genres zurück, übernahmen Ideen und entwickelten sie weiter. Immer wieder wurden - - und eingesetzt, die den Zuschauern eine Orientierungshilfe in der futuristischen Umgebung geben und die Spannung erhöhen sollten.

So wurden zur Steigerung der Atmosphäre viele Vorgänge mit Geräuschen unterlegt, die in der Realität nicht zu hören sein dürften oder deren Entstehung nicht erforderlich wäre. Trotzdem erzeugten vorbeifliegendedas Abfeuern von Waffen und Explosionen eine entsprechende Geräuschkulisse. Erst im wird dieser Punkt beachtet. Auch das Öffnen und Schließen der automatischen Türen an Bord der Enterprise wurde mit an pneumatische Mechanismen erinnernden Geräuschen untermalt.

Nur scheinbar realistisch waren die Formen und Flugbewegungen der Raumschiffe, die sich eher an den Erfordernissen für Flugkörper in einer Atmosphäre orientierten. Die Raumfahrzeuge hatten zum Teil eine Form, flogen geradlinig durch den Weltraum, aber legten sich dann in die Kurve, als gelte es, aerodynamische Auftriebskräfte für eine Richtungsänderung zu nutzen. Sämtliche Schiffe bewegten sich weitgehend in einer Ebene mit derselben Orientierung vonwie Flugzeuge in der Luft, obwohl das im Weltall unnötig ist.

Das war auch bedingt durch die ursprüngliche Befestigung der Modelle an Stangen, die sich nicht kreuzen durften. Als Computer-Animationen freiere Bewegungsabläufe erlaubten, war diese Bewegungsform schon so etabliert, dass sie zunächst weitgehend beibehalten wurde Wie heißt der Geist in der ersten Flasche?

erst im -Kinofilm von 2009 mehrfach deutlich aufgegeben wurde. In nutzt jedoch die Unerfahrenheit von der seit 1996 eingefroren war im dreidimensionalen Kampf aus. Ein weiteres Gestaltungsmittel war die unrealistische Darstellung von als Waffen eingesetzten Energiestrahlen vergleiche dazu. Diese wären äußerst ineffektiv, wenn sie seitlich sichtbares Licht aussendeten und sich nur mit der Geschwindigkeit eines oder noch langsamer bewegten, so dass Personen mit einem Sprung zur Seite einem bereits abgefeuerten Schuss ausweichen könnten.

Beinahe jedes technische Bauteil eines Schiffes fiel bei irgendeiner Weltraumschlacht oder aus anderen Gründen einmal aus. Dabei waren aus dramaturgischen Gründen Antrieb und Waffen besonders anfällig. Jedoch arbeitete der sogar bei einem kompletten Energie- und Systemausfall problemlos weiter — mit einer Ausnahme im Kinofilmbei dem das höhere Budget derartige Effekte zuließ.

Wurden die Schiffe im Kampf getroffen, kam es regelmäßig zu Funkenflug oder Feuer an Armaturen auf der Brücke, obwohl diese nicht direkt getroffen worden waren. Wenn auch unrealistisch, erlaubte das eine dramatische Darstellung der Gefahren, in denen sich die Besatzung gerade befand.

Weiterhin heißt es dort, dass voller Impuls 25 % der Lichtgeschwindigkeit entspricht, weil bei höheren Geschwindigkeiten unerwünschte relativistische Effekte auftreten. Grundsätzlich hat diese Antriebsform aber keine Geschwindigkeitsbeschränkung, abgesehen von der natürlichen Lichtgeschwindigkeitsbarriere. Die Fortbewegung mit in der Star-Trek-Welt ist wohl einer der meistdiskutierten Punkte. Nach der Star-Trek-Physik ist es möglich, dass ein Raumschiff mit Hilfe des sogenannten Warp-Antriebs interstellare Entfernungen überwindet, ohne in Konflikt mit den Gesetzen der zu kommen.

Das jeweilige Raumschiff erreicht seinen Zielort zwar schneller als das Licht, bewegt sich innerhalb der vom Antrieb erzeugten Warp-Blase aber mit Unterlichtgeschwindigkeit — das Raumschiff wird also nicht etwa überlichtschnell beschleunigt, sondern der Weg verkürzt.

In der fiktiven Zeitleiste, welche in der Serie verwendet wird, wurde die Technik nach ihrer Erfindung im Jahr 2063 zur vorherrschenden Antriebsart des menschlichen Raumflugs und später zum Transwarp-Antrieb weiterentwickelt. Im Gegensatz zum alcubierrschen Warp-Antrieb wird dabei auf exotische Materie verzichtet und stattdessen ein fiktiver höherdimensionaler genutzt.

Auch unterscheidet sich die Namensgebung der Antriebskomponenten. Während Alcubierre von Warp-Blase sowie Expansion und Kontraktion spricht, werden die äquivalenten Komponenten in Star Trek Warp-Feld beziehungsweise Raumverzerrung genannt. Allerdings kommt auch das Wort Warp-Blase in der Episode Das Experiment von vor, allerdings in einem anderen Zusammenhang. Dieser Begriff angeblich die Abkürzung für Speed Over Light stammt ursprünglich aus der britischen Science-Fiction-Serie. Auf der Erde wurde der Warp-Antrieb von gegen Mitte des 21.

Jahrhunderts während und nach dem Dritten Weltkrieg inentwickelt. Cochrane benutzte für den Antrieb einenum zu erhitzen, das er dann durch Warp- schickte und somit eine stabile Warp-Feldblase erzeugte. Aus den Bestandteilen einer ausgemusterten vom Typ entwickelte er diemit der er am 5. April 2063 den ersten menschlichen mit Warp 1 unternahm. Cochrane erlangte dadurch Ruhm in der ganzen bekannten Galaxis, und Schulen wie die Zefram Cochrane High School, Städte und sogar Planeten wurden nach ihm benannt.

Ihm zu Ehren wird auch die physikalische Warp-Feldeinheit als Cochrane bezeichnet. Die Ereignisse um Cochranes Erfindung werden in ausführlich erzählt. Nach anderen Quellen die Folge aus dem Jahr 1967 erfolgte die Erfindung Cochranes allerdings schon im Jahr 2061. Das Raumschiff verbleibt in einer Blase des Normalraums. Für den Warp-Antrieb gibt es in eine Geschwindigkeitsskala.

Die Geschwindigkeit, mit der sich ein Warp-getriebenes Raumschiff in den Star-Trek-Episoden bewegt, wird üblicherweise nur mit einem Warp-Faktor angegeben. Dabei entspricht Warp 1 der einfachen Lichtgeschwindigkeit c, und bei höheren Faktoren erhöht sich die Geschwindigkeit exponentiell. Laut der Vorgabe von sollte die ursprüngliche Enterprise eine Maximalgeschwindigkeit von 0,73 Lichtjahren pro Stunde haben, was etwa 6395-facher Lichtgeschwindigkeit entspricht, wobei er den dazugehörigen Warp-Faktor offengelassen hat.

Diese Warp-Skala ist aber nicht über alle Star-Trek-Serien konsistent und wurde im Laufe der Produktion mehrmals geändert. Ein bekanntes Beispiel für eine solche Änderung findet sich in der finalen Episode aus der Serie Raumschiff Enterprise — Das nächste Jahrhundert. Obwohl im ersten Produktionsjahr, in der Episode Der Reisende, Warp 10 als höchstmöglicher Warp-Faktor eingeführt wurde, können Raumschiffe der in der Abschlussepisode gezeigten alternativen Zeitlinie mit Warp-Faktor 13 fliegen.

In der Serie Raumschiff Voyager wurde anstelle eines konstanten Warp-Faktors eine konstante durchschnittliche Fortbewegungsgeschwindigkeit eingeführt, die mit verschiedenen Warp-Faktoren assoziiert wurde. In der Episode Der Schwarm aus der dritten Staffel wird die höchste Dauerfluggeschwindigkeit über mehr als 12 Stunden mit Wie heißt der Geist in der ersten Flasche? 9,75 angegeben. In der Episode Das Pfadfinder-Projekt, in der sechsten Staffel, wird die Durchschnittsgeschwindigkeit der Voyager von den Wissenschaftlern bei der Sternenflotte mit Warp-Faktor 6,2 angenommen.

Im Pilotfilm und in verschiedenen Episoden der ersten drei Staffeln wird immer wiederkehrend gesagt, dass die Heimreise zur Erde, die zu dem Zeitpunkt mehr als 70. In der vierten Staffel wird in mehreren Episoden für eine Reststrecke von 60. Dieses Schema von 1 Jahr Flugzeit auf 1000 Lichtjahren Entfernung wird im Laufe der Serie konsistent beibehalten.

So wird in den letzten Episoden der siebten Staffel von 30 Jahren Flugzeit bis zur Erde gesprochen, wobei sich das Raumschiff im Zeitraum dieser Episoden immer noch etwa 30.

In den verschiedenen Referenzwerken zu den Filmen und Serien wurden von den jeweiligen Buchautoren zwei ungefähr eingeführt. Für die Werte zwischen 9 und 10 wurde im Buch Star Trek Enzyklopädie von Michael Okuda für die Warp-Skala ein ansteigender Exponentenverlauf angegeben. Warp-Faktor 10 wurde als unendliche und damit praktisch unerreichbare Geschwindigkeit dargestellt. Warp-Faktor Geschwindigkeit nach der ursprünglichen Skala Franz Joseph Geschwindigkeit nach der geänderten Skala Michael Okuda Kanonische Referenz 1 Lichtgeschwindigkeit Lichtgeschwindigkeit 2 8-fache Lichtgeschwindigkeit 10-fache Lichtgeschwindigkeit In der Episode Todesstation aus der Serie Star Trek: Enterprise wird gesagt, dass die Enterprise für 130 Lichtjahre mit Warp 2 etwa eine Dekade 10 Jahre Reisezeit benötigen würde.

Damit entspricht Warp 2 hier etwa 13-facher Lichtgeschwindigkeit. Das entspricht einer Reisegeschwindigkeit 11,7 Millionen Kilometer pro Sekunde oder von etwa 39-facher Lichtgeschwindigkeit 4 64-fache Lichtgeschwindigkeit 102-fache Lichtgeschwindigkeit In der Episode Entscheidungen aus der Serie Raumschiff Voyager wird gesagt, dass ein Shuttle der Voyager für 70. Daraus folgt, dass Warp 4, die erwähnte Höchstgeschwindigkeit des Shuttles, etwa 100-facher Lichtgeschwindigkeit oder etwa 30 Millionen Kilometer pro Sekunde entspricht.

Bei Ankunft der Enterprise wird der Abstand zur Erde mit 50 Lichtjahren angegeben. Somit entspricht Warp 5 hier etwa 200-facher Lichtgeschwindigkeit. Dabei kommt es jedoch zu einer Zeitreise, wobei die Enterprise 127 Jahre in die Vergangenheit geworfen wird. Als die ältere Enterprise auf ihr jüngeres Pendant trifft um sie zu warnenschlägt Captain Lorian vor, den Warp-Antrieb so zu modifizieren, dass die jüngere Enterprise kurze Zeit Warp-Faktor 6,9 erreichen und damit diese Strecke in etwa zwei Tagen zurücklegen kann, ohne Wie heißt der Geist in der ersten Flasche?

Korridor zu benutzen. Somit entsprechen Warp 6,9 etwa 2117-fache Lichtgeschwindigkeit. Der Antrieb wird von ihnen so modifiziert, dass Warp 11 dauerhaft erreicht werden kann. Damit soll die Flugstrecke zur Andromeda-Galaxie von ungefähr 2,5 Millionen Lichtjahren in weniger als 300 Jahren zurückgelegt werden.

Das entspricht einer Fluggeschwindigkeit von mindestens 8333-facher Lichtgeschwindigkeit. In den meisten Episoden bewegen sich Raumschiffe mit weit höheren Geschwindigkeiten, als es laut der jeweils für die entsprechende Serie publizierten Warp-Skala möglich wäre.

Dabei reagieren die Materie-Antimaterie-Teilchen im Warp-Kern miteinander und es entsteht Energie. Diese wird über die seitlich am Raumschiff aufgehängten Warp-Gondeln abgegeben, so dass ein Warp-Feld Raum-Zeit-Blase erzeugt wird, das mit Hilfe des sogenannten Subraums die. Solange das Warp-Feld aktiv ist, bewegt sich das Raumschiff nun mit Warp-Geschwindigkeit.

Der Subraum dient dabei als Vermittler zwischen Warp-Feld und Raum-Zeit-Kontinuum. Die Art und Weise, wie die Energie aus dem gewonnen wird, wurde dabei aber völlig offen gelassen und bietet bis heute Spielraum für zahlreiche Spekulationen.

Damit wollten sich die Autoren Freiräume schaffen, um für einzelne Folgen große Entfernungen zurückzulegen. Es handelt sich dabei um eine alternative Überlichtantriebstechnik, die sich andere physikalische Auswirkungen des fiktiven zunutze macht. Ein Beispiel dafür liefern die Borg, die so genannte Transwarp-Zentren entwickelt haben. Das sind stationäre Gebilde, die Transwarp-Reisen durch sogenannte Transwarp-Kanäle röhren- oder schlauchartige innerhalb des fiktiven Subraums ermöglichen sollen.

Ansonsten nutzen die Borg auch Transwarp-Spulen auf ihren Raumschiffen, die auch außerhalb der Transwarp-Zentren Zugang zu den Transwarp-Kanälen ermöglichen. Andere Völker nutzen beispielsweise die Raumfaltung in Star Trek als Koaxial-Warp oder Raumtrajektion bezeichnetum höhere Geschwindigkeit als die Sternenflotte zu erzielen diese Varianten wurden in den Voyager-Episoden Das oberste Gesetz und Vis-a-Vis erwähnt.

In den neueren Episoden In Furcht und Hoffnung sowie Temporale Paradoxie der Serie wurde zudem der sich im experimentellen Stadium befindliche Quanten-Slipstream-Antrieb vorgestellt und auch in einem ersten Feldversuch eingesetzt. Die mangelnde Kontrollierbarkeit des Manövrierens im durch den Antrieb erzeugten Slipstream machte jedoch eine Erprobung bis auf Weiteres zu gefährlich. Letztendlich griffen die Autoren auch mehrmals zu der Idee der Erschaffung künstlicher.

In wurde ein solches Wurmloch durch eine Fehlfunktion des Warp-Antriebs erschaffen. Die Handlung der Episode Wiedervereinigt aus der Serie dreht sich gänzlich um die willentliche Erschaffung von künstlichen Wurmlöchern durch die Föderation. Ein bekanntes Beispiel sind die bajoranischen Sonnensegel-Raumschiffe, die durch natürlich vorkommende -Wirbel auf Überlichtgeschwindigkeit beschleunigt werden können.

Captain Sisko baut mit seinem Sohn Jake ein solches Raumschiff in der Episode Die Erforscher nach und reist auf diese Art von Deep Space 9 bis nach Cardassia. Die Nutzung natürlich vorhandener Wurmlöcher ist ebenfalls möglich. Ein weiteres Beispiel für einen alternativen Antrieb ist der Sporenantrieb, der in Staffel 1, Folge 3 eingeführt wird. Dieser nutzt ein sogenanntes Myzellennetzwerk, um mit Sporen große Distanzen zurückzulegen.

Mit dieser Art des Antriebs sind Sprünge über große Distanzen und sogar zwischen verschiedenen Parallel-Universen möglich, da das Myzellennetzwerk außerhalb des existiert. Um aber durch dieses Netzwerk zu navigieren wird laut der Aussage von Paul Stamets ein benötigt. Dort stellt sich heraus, dass dieses Weltraumwesen als Mittler zwischen dem Myzellennetzwerk und dem Schiff fungiert hat. Jedoch verband sich Paul Stamets mit Wie heißt der Geist in der ersten Flasche?

der Tardigrade. Er dient dazu, Wie heißt der Geist in der ersten Flasche? in der Flugbahn befindende Partikel und kleinere Asteroiden abzulenken.

Wie heißt der Geist in der ersten Flasche?

Diese könnten sonst bei Überlichtgeschwindigkeit Beschädigungen der Außenhülle verursachen. Der Deflektor dient bei Stillstand des Schiffes häufig für wissenschaftliche Experimente.

Durch eine Anpassung des Deflektors können energetische Strahlen ausgesendet werden. Im Film verhindern Worf und Picard die Modifikation des Deflektors zu einer Kommunikationsphalanx durch die Borg. Im Unterschied zu tatsächlich existierenden - und -Systemen können die dargestellten Umgebungen, Gegenstände und Personen aber nicht nur undsondern auch realistisch wahrgenommen werden, so dass beim Benutzer ein Gefühl völliger erzeugt wird.

In einer Folge wird erwähnt, dass das Holodeck, ähnlich wie ein Replikator, in der Lage ist, Materie zu erzeugen oder per ins Holodeck zu beamen. Trinkt jemand im Holodeck Wein, wird dieser kurz vor dem Moment des Trinkens repliziert und dadurch materialisiert.

Auch der Zusammenhang zwischen räumlicher Ausdehnung des Holodecks und der Begrenzung der darin erzeugten begehbaren virtuellen Welt wird unterschiedlich dargestellt: In einer Folge wirft ein Protagonist einen Gegenstand an die Wand des Holodecks, die mit einer kurzen Verzerrung des Bildes reagiert.

In anderen Folgen dagegen bewegen sich die Besucher des Holodecks scheinbar ohne räumliche Grenzen, wenngleich sie schon längst auf eine Wand hätten treffen müssen, was allerdings oft durch ein erklärt wird, das eine tatsächliche Bewegung tretmühlenartig verhindert. Ein wichtiges dramaturgisches Element der dargestellten Holodeck-Technik sind die sogenannten Sicherheitsprotokolle, die trotz der Dimension der virtuellen Umgebungen gefährliche Verletzungen der Protagonisten ausschließen sollen.

Krauss sieht 1996 in seiner Untersuchung — auch unter Annahme sehr weit fortgeschrittener Technik — keine denkbare zu Grunde liegende Funktionsweise zur Realisierung einer solchen Vorstellung. Fühlbare 3D-Projektionen sind die Grundlage des Holodecks. Forscher der haben auf der 2009 in New Orleans eine Holoprojektion vorgestellt, die bei Berührung Druck ausübt. Projektionen fühlen sich dadurch wie feste Objekte an. Regentropfen auf der Hand sind gut sichtbar und erfühlbar.

Sie werden benutzt, um alle Systeme an Bord der Schiffe oder Stationen zu erreichen. Da sie sehr eng sind, müssen Personen in ihnen kriechen. In den ersten Folgen von wurden sie Jeffries-Röhren genannt. Nur in der Serie Voyager und im achten Star-Trek-Film sind Jefferies-Röhren sichtbar, die direkt von einem Schiffsdeck begehbar sind; sie könnten jedoch auch zwischen Decks liegen.

In der Regel sind sie waagerecht bzw. So kann auch zwischen verschiedenen Decks hin und her gewechselt werden. Jefferies-Röhren werden oft als dramaturgisches Element eingesetzt: Da sie sehr eng und schlecht beleuchtet sind, wirken sie unheimlich und werden nicht selten dazu benutzt, um beim Zuschauer Angst zu erzeugen, besonders Wie heißt der Geist in der ersten Flasche?

Verbindung mit Wie heißt der Geist in der ersten Flasche? Vorgängen, die sich in den Röhren ereignen. Die Bezeichnung dieser Schächte geht auf zurück, der als Modellbauer für das Modell der Wie heißt der Geist in der ersten Flasche? für entwarf. Bei Beschädigungen der Schiffsstruktur — etwa bei Unfällen oder Kampfhandlungen — können Kraftfelder die Funktion eines übernehmen.

Kraftfelder können auch für bestimmte Dinge gezielt durchlässig sein. So wird beispielsweise die Atmosphäre in der Shuttlebucht gehalten, während Fähren frei passieren können. Auch gibt es Quarantäne-Kraftfelder auf Krankenstationen für Isolationszwecke.

So ist auf Raumschiffen im Raum problemlos verfügbar und große Schiffe wie die Voyager oder die Enterprise in der können auf Planetenoberflächen landen und abheben, ohne strukturelle Schäden zu erleiden.

Die technischen Hintergründe werden dazu kaum erläutert. Dass die Schwerkraft auch bei großen Schäden an einem Raumschiff kaum ausfällt, hat zunächst Kostengründe und wurde nur selten dramaturgisch umgesetzt siehe Abschnitt.

Das wurde von der Drehbuchautorin erfunden.

Wie heißt der Geist in der ersten Flasche?

Das sei seiner Meinung nach zum Teil sehr schlecht von den damals existierenden umgesetzt worden. In der Serie dient es als tragbare zwischen Computerkern und Crewmitglied. Es bezieht sich auf das Wort Notepad oder Writingpad engl. Damit werden vor allem Dinge des täglichen Bedarfs, zum Beispiel Lebensmittel, erzeugt, jedoch ist der Replikator nicht auf solche beschränkt. In der Serie wird der Eingang zu einem Wurmloch sogar mit Minen blockiert, die sich selbst replizieren, um explodierte, benachbarte Minen zu ersetzen.

Das lässt sich auch aus einem dramaturgischen Gesichtspunkt erklären, weil damit sonst beliebige Reichtümer angehäuft werden könnten. In der Föderation, in der materielle Probleme — nicht zuletzt durch diese Technik — weitgehend Wie heißt der Geist in der ersten Flasche?

sind, ist das nicht relevant, da keine Währungsmittel mehr verwendet werden. Eine mögliche Erklärung dafür, dass Replikatoren die Daten nur molekular speichern, ist, dass die Daten im Gegensatz zum Transporter dauerhaft gespeichert werden müssen und die genaue Speicherung der viel mehr Speicherplatz beanspruchen würde, und nicht auf Dauer stabil ist.

Als Vorläufer des Replikators gelten der Nahrungsverteiler auf der und der Proteinresequenzer auf der. Jahrhundert ein schiffsweites System zur Verteilung von Lebensmitteln. Die Technik ist wesentlich unausgereifter als die desweshalb der Nahrungsverteiler als dessen Vorläufer gilt.

Der Begriff Nahrungsverteiler wird in der Umgangssprache auch im 24. Er findet insbesondere Verwendung, um nicht an Bord befindliche Nahrungsmittel zu erzeugen.

Er lässt sichund mittels bedienen und wird unter anderem zur Kommunikation und Navigation genutzt. Der Schiffscomputer übernimmt dabei die Funktionen einer und eines.

Verbreitung fanden solche Anwendungen ab etwa 2012 vor allem auf. Derzeit Mitte 2019 gibt es unter anderemAppleAlexaMicrosoftSamsungTelekom und Huawei. Der Schiffscomputer der Enterprise wurde im Original von und in der deutschen Synchronfassung von gesprochen. In Star Trek ist dieser Raum nicht physisch erfassbar, es gibt keinerlei Reisen von Raumschiffen in diesen Subraum hinein und es gibt auch keine optische Darstellung aus dem Inneren dieses Subraums.

In der Voyager-Episode Das wirkliche Leben wird Tom Paris in einem Shuttle durch einen sogenannten Astralwirbel in eine Schicht zwischen Normalraum und Subraum gezogen.

Wie heißt der Geist in der ersten Flasche?

Diese Schicht wurde als stürmische Region mit wolkenähnlichen Gebilden und tornadoartigen Trichtern dargestellt.

Ansonsten erscheint der Subraum als bildliche Darstellung meist nur in Wie heißt der Geist in der ersten Flasche? mit Raumanomalien wie Subraumspalten, Subraumrissen oder anderen exotischen Verwerfungen innerhalb des Raum-Zeit-Kontinuums. Durch Rückgriff auf das Subraum-Konzept werden dramaturgisch wichtige fiktive Techniken wie Langstrecken-­kommunikation, und Flüge mit erklärt.

Oftmals werden dafür abgeleitete Begriffe aus dem Wort Subraum gebildet, beispielsweise Subraumenergie, Subraumfeld, Subraumspektrum, Subraumspule oder Subraumwelle, die dann als Erklärung für die Funktion fiktiver technischer Geräte angewendet werden. Die Darstellung des Konzepts der Subraumkommunikation in den Serien ist nicht konsistent: Während in den meisten Folgen der Serien eine unverzögerte Kommunikation viele Lichtjahre über Wie heißt der Geist in der ersten Flasche?

Hyperraum hinweg dargestellt wird, müssen die Protagonisten gelegentlich mehrere Tage auf eine Nachricht warten, wenn es die jeweilige Dramaturgie erfordert. Aus Gründen erzeugen Weltraumkämpfe in Star Trek dennoch beeindruckende Erschütterungen innerhalb der Raumschiffe. Fans wenden gegen dieses Argument meist ein, dass ein Treffer auch eine Fehlfunktion des Dämpfers hervorrufe und die Erschütterung daraus entstehe.

Im Technical Manual zu von Rick Sternbach und wird erklärt, dass der Trägheitsdämpfer eine gewisse Zeit benötigt, um Bewegungen des Schiffes, etwa bei Richtungswechsel oder Einschlägen zu registrieren und dann auszugleichen. Trotzdem dürfte der Effekt dem gleichen dramaturgischen Problem geschuldet sein wie das Explodieren der Konsolen, wenn das Raumschiff bei einem Gefecht getroffen wird.

Eine technische Vorstellung der Funktionsweise eines Trägheitsdämpfers gibt es bisher nicht, jedoch könnte man eine Erklärung in den finden, die der Materie ihre Masse vermitteln. Sie werden benutzt, um andere Objekte festzuhalten. Man kann mit ihnen auch andere Raumschiffe heranziehen, ablenken und wegstoßen, die zu groß für den sind, und sicher in den lenken. Beim von Raumschiffen wird der Traktorstrahl als eine Art verwendet. Das Beamen Wie heißt der Geist in der ersten Flasche?

eines der bekanntesten Konzepte aus den Star-Trek-Produktionen und hat in vielfältiger Weise Eingang in die Alltagskultur gefunden. Nach einer Lesart wurde in der ersten Star-Trek-Serie der 1960er-Jahre aus Kostengründen eingeführt, um in der Produktion aufwendige und kostenintensive Landesequenzen auf fremden Planeten einsparen zu können.

Jedoch gibt es Belege, dass der Produzent das Beamen bereits in seinen Entwürfen zur Serie eingearbeitet hatte, bevor das Thema Kosten eine Rolle spielte. Also habe er das Konzept der Teleportation aus dem Film geklaut und so perfektioniert, dass zwei gleichzeitig teleportierte Körper eben nichts mehr miteinander austauschen. Das wirft aus heutiger wissenschaftlicher Sicht etliche Probleme auf, die es, so wie in Star Trek dargestellt, wohl längerfristig unmöglich machen.

In Star Trek wird dieses Problem durch den sogenannten Heisenberg-Kompensator umgangen. Jedoch ist es ungeklärt, ob eine Übertragung der Wellenfunktion überhaupt und ohne möglich ist vergleiche. Diese Energiemengen würden lokal so hohe Temperaturen und Strahlungen hervorrufen, dass die direkte Umgebung des Transporters und der Transporter selbst zerstört werden würden.

Die Materieströme von Neelix und Tuvok vermischen sich nach einem Außeneinsatz zu einem neuen Individuum, was eine Reihe von moralischen Aspekten für und Wie heißt der Geist in der ersten Flasche? die Trennung beider Individuen durch ein vom Holodoktor entwickeltes Markierungsverfahren nach sich zieht.

Als Hoshi in der Folge Vermisst engl. Vanishing Point erstmals den Transporter verwendet, hat sie während des achtsekundigen Beamens einender ihr wie ein ganzer Tag vorkommt. Mit der ist es zwar in der Realität gelungen, die Eigenschaften eines atomaren Teilchens auf ein anderes zu übertragen. Das darf jedoch nicht mit dem in den Star-Trek-Produktionen dargestellten Beamen verwechselt werden.

Diese zielen darauf ab mit Überlichtgeschwindigkeit über größere Wie heißt der Geist in der ersten Flasche? Dinge zu teleportieren. Dabei werden unterschiedliche physikalische Grundlagen verwendet, beispielsweise die Teleportation mittels Raumfaltung, ohne vollständige Auflösung des zu beamenden Objektes. Manchmal werden sie als Alternative anstelle eines Überlichtantriebs genutzt, oftmals aber primär als ein zusätzliches militärisches Mittel.

Über die Universalportale dereinem bekannten Vertreter dieser Technik, gibt es sogar eine komplette Romanserie namens Gateways. Wie das funktionieren soll, wird jedoch nicht erklärt — laut einer offiziellen Quelle sollen im Tricorder über 200 verschiedene Sensoren sein. Es sind zwei Varianten üblich, der wissenschaftliche Tricorder für Wissenschaftsoffiziere und die normale Crew und der medizinische Tricorder für Medizinpersonal, der auf genaue medizinische Diagnose und biologische Messungen spezialisiert ist.

Der Wissenschaftliche Tricorder eignet sich dagegen neben physikalischen Messungen nur zum Messen von Lebenszeichen und bestenfalls zur Unterstützung von Erste-Hilfe-Maßnahmen. Die ersten in der Serie auftauchenden Geräte hatten eine frappierende Ähnlichkeit mit handelsüblichen tragbaren. Das optional angewandte kleinere Modul wurde meist vom Schiffsarzt zur Untersuchung verwendet war ein mit Blinklichtern ausgestatteter aus.

Von der Firma Vital Technologies Corporation wurde ab 1996 ein Messgerät verkauft, das einem Tricorder ähnlich ist und ebenfalls verschiedene Größen messen kann.

Der Start des Tricorder X Prize sollte Anfang des Jahres 2012 sein. Der tatsächliche Start des Projekts war dann der 10. Januar 2012 und es sollte dreieinhalb Jahre laufen. Alle Schiffe der besitzen derartige Schilde. Bei Überlastung fallen sie in der Regel aus, so dass das Schiff schutzlos wird.

Eine kritische Komponente des Schildsystems ist die Frequenz: durch eine geschickte Modulierung und Anpassung an die Frequenz gegnerischer Waffensysteme kann man eine fast hundertprozentige Ableitung erzielen.

Sind dagegen die gegnerischen Waffenfrequenzen genau auf die Schildmodulation eingestellt, durchdringen die feindlichen Waffen diese mühelos und beschädigen direkt die Schiffshülle.

Diese erzeugt ein Feld, das die Raumschiffe optisch und für die Sensoren unsichtbar macht, indem es Licht und andere Strahlen um das Raumschiff herum leitet.

Black Pearl

Bis auf wenige Ausnahmen sind die Schiffe beider Spezies nicht in der Lage Waffen zu feuern, so lange die Tarnung aktiv ist. In einer Episode der Serie wurde eine sogenannte Interphasen-Tarnvorrichtung vorgestellt. Diese war in der Lage, ein Objekt während dessen aktiver Interphasen-Tarnung durchdringen zu lassen.

Außerdem wird oft davon gesprochen, dass der Strahl sich mit fortbewege, was jedoch den verwendeten visuellen Effekten widerspricht. In den Produktionen werden diese Strahlenwaffen sowohl als Handwaffen wie auch als Bewaffnung der Raumschiffe gezeigt, die auch jeweils ähnlich visualisiert werden.

Disruptoren sind eine andere Variante von in Star-Trek-Produktionen gezeigten Strahlenwaffen. Im Gegensatz zu den Phasern sind sie mit unterschiedlichen visuellen Effekten verknüpft, bei denen statt eines durchgehenden Strahls Lichtkugeln gezeigt werden und in manchen Fällen außerdem die getroffenen Personen vollständig verschwinden.

Impulsphaser sind eine weitere Variante, die Wie heißt der Geist in der ersten Flasche? eine impulsartige Entladung der gespeicherten Energie einen wellenförmigen Strahl abgeben, der insbesondere höhere Wirkung gegen Borgtechnik aufweist. Erst im Verlauf der Serie werden die auf Antimaterie basierenden Photonen-Torpedos eingesetzt. Die Wirkung basiert auf der von Materie und Antimaterie.

Die Lagerung des Antideuteriums erfolgt in einer. Kurz vor der Detonation werden beide Komponenten in eine spezielle Kammer gegeben, jedoch weiterhin magnetisch voneinander getrennt gehalten. Die Detonation wird schließlich durch das Abschalten des Magnetfelds hervorgerufen.

Bei der Verschmelzung von Materie und Antimaterie entstehen Photonen, daher erklärt sich die Bezeichnung Photonen-Torpedo. Photonen-Torpedos haben bis zu 1,5 kg Antideuterium + 1,5 kg Deuterium, was einer maximalen Sprengkraft von ca. Die Vernichtungskraft von Photonen-Torpedos in Star Trek wird aus filmtechnischen Gründen wesentlich geringer dargestellt. So haben beispielsweise mehrmals Personen in unmittelbarer Nähe von Wie heißt der Geist in der ersten Flasche?

Photonen-Torpedos auf Planetenoberflächen überlebt. Weiterhin ist zu beachten, dass im Weltraum mangels Atmosphäre keine Druckwelle entstehen kann, die bei Explosionen auf der Erde maßgeblich für die Zerstörung verantwortlich ist. Der größte Teil der Energie einer wird im Weltraum über die dabei entstehende übertragen und verursacht Verbrennungen anstelle von mechanischen Schäden.

Leere Torpedohüllen werden in Star Trek außerdem zur genutzt, ähnliche Objekte in einzelnen Extremfällen auch zum Personentransport. Die Weltraumbestattung wurde, nach diesem Vorbild, in wesentlich kleinerem Maßstab bereits durchgeführt.

Im technischen Handbuch zur Serie wird beschrieben, dass eine gewöhnliche Antimaterie-Explosion dazu benutzt wird, eine Form exotischer Materie der Autor des Buches schreibt von zu erzeugen, die bei ihrem Zerfall eine größere Menge Energie freisetzt als zu ihrer Erzeugung aufgewendet werden müsste.

Die zusätzliche Energie entstammt dabei dem fiktiven Subraum, der auch schon für den eine wichtige Rolle spielt. Damit gehören Quanten-Torpedos zu Waffen auf Basis von. Laut dem Handbuch ist ihre Sprengkraft etwa doppelt so groß wie die eines gleich großen Photonen-Torpedos.

Sie wurden von Admiral Janeway aus der Zukunft mitgebracht, um sich gegen die erfolgreich verteidigen zu können. Der Bezeichnung nach bedienen sich diese Torpedos einer von Materie und Energie, wodurch sie ihre explosive Fracht im Inneren feindlicher Raumschiffe zur Detonation bringen. Dadurch, dass der Torpedo mit einer Hülle umgeben ist, die ihn dem normalen Zeitfluss entzieht, kann er Schutzschilde von Raumschiffen durchdringen.

Er funktioniert insofern ähnlich wie ein Transphasen-Torpedo, weil er die feindlichen Schilde umgeht, statt sie zu zerstören. Sie durchdringen anfangs, wie die Chroniton-Torpedos, die Schutzschilde der Sternenflotte, können später aber neutralisiert werden. Sie wurden von einer Spezies namens entwickelt und legen die an Bord eines getroffenen Raumschiffes lahm.

Sie werden am Ende des Krieges von der Sternenflotte ebenfalls neutralisiert. Zusätzlich gibt es noch stark verkleinerte 13 cm lange Formen diverser Torpedos, die auf Shuttles und sonstigen kleinen Schiffen eingesetzt wird. Den technischen Hintergrund für maschinell beeinflussbare Zeitvorgänge bilden zumeist die fiktiven Chroniton-Partikel, wie in den Chroniton-Torpedos siehe Waffentechnik oder im Zeitwaffenschiff der Krenim.

Die Möglichkeit des Zeitreisens wird in der realen Physik diskutiert, doch weitgehend als nicht möglich betrachtet. In: Rogotzki 2003, Band 1, S.

Lasbury: T he realization of Star Trek technologies. Krauss: Die Physik von Star Trek. März 2011 ; abgerufen am 17. August 2012 ; abgerufen am 11.

Reach out

Find us at the office

Dayberry- Antinucci street no. 75, 92993 Belfast, United Kingdom Northern Ireland

Give us a ring

Daan Hilger
+47 129 536 826
Mon - Fri, 9:00-17:00

Tell us about you